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Cineclub News

Dienstag, den 01.11.2022

“The Mortuary Assistant” im Test

Am 2. August 2022 hat das Entwickler-Studio DarkStone Digital ein neues Horror-Spiel “The Mortuary Assistant” veröffentlicht. Das Spiel ist eine interessante Mischung aus Horror, Adventure, Indie-Spiel und Laufsimulator und hat bereits vielen Gamern das Fürchten gelehrt. Wir haben uns das Spiel angeschaut und sogar eine heimliche Endung bei einem Spieldurchgang entdeckt. Achtung: das Spiel kann man nur alleine genießen und dieses Horror-Game eignet sich nicht für entspannte Spieleabende wie mit 22Bet app oder Playstation.

Eine übernatürliche und schaurige Kulisse

Protagonistin des Spiels, Rebecca Owens ist eine Auszubildende im Leichenbestattungsinstitut River Fields Mortuary. Ihre Aufgabe ist es, Leichen zu obduzieren und zu einbalsamieren. Praktisch ist das Spiel Kombination aus einem Laufsimulator (man läuft als Rebecca Räume des Leichenhauses durch) und Simulation-Videospiel, und die Simulation sieht übernatürlich und deswegen ziemlich abschreckend aus. Haben Sie es schonmal versucht, einen toten Körper mit Formaldehyd vollzupumpen oder Blut aus den Leichen abzulassen?

Am Anfang scheint das Spiel also ein einfacher, wenn auch zu gruseliger und übernatürlicher Bestattungssimulator zu sein, aber bald wird es klar, dass es im Leichenhaus Dämonen gibt. Rebecca soll eine Schicht überstehen und rausfinden, welche Leiche von Dämon besessen ist, und anschließend die verbrennen. Während einer Schicht soll Rebecca allerdings mehrere seltsame Begegnungen überleben, die ihr bei Ihrer Arbeit stören. Gerade weil es um einen Laufsimulator geht, kann man sich genau in die Rolle der Leichenbestatterin hineinversetzen und praktisch selbst abschreckende Geräusche hören und was Gruseliges bemerken. Ein Lächeln auf dem Gesicht einer Leiche oder abgeschnittene Körperteile… oder eine schnelle Bewegung, wenn ein toter Körper zuckt… Oder ein Dämon spielt mal mit Rebecca und zieht Leichen aus den Kühlregalen… Phantasie von DarkStone Digital kennt wirklich keine Grenzen, und dabei bleibt das Ganze noch sehr realistisch. Diese Kombination ist dem Entwickler mit Sicherheit sehr gut gelungen und ist eine Garantie für ein gruseliges Abenteuer!

Knifflige Aufgaben und Rätsel

Dem Entwicklerstudio ist es auf jeden Fall gelungen, richtige Horror-Dynamik im Spiel zu schaffen. Nach den monotonen Aufgaben in einer Leichenhalle, die man sehr detailliert und aufmerksam machen muss, sieht man plötzlich grausame Schatten und Gestalten. Ab einem bestimmten Moment gerät alles aus den Fugen und das Spiel wird richtig spaßig, wenn auch sehr gruselig. Um eine richtige Leiche zu finden soll man während des Spiels mehrere Aufgaben machen und schaurige Rätsel lösen, von denen einige richtig knifflig sind.

So muss man zum Beispiel nach Siegeln und Markierungen suchen, um sicher zu sein, dass man eine richtige Leiche entsorgt hat. Je mehr Siegeln, Zeichen und Gegenstände man entdeckt, desto näher ist man zum Ende. Und nahezu jedes neue Zeichen flößt dem Spieler Angst ein. Es geht nicht ums Gewinn - die Aufgabe von Rebecca ist es, die Schicht zu überleben. Es gibt sogar mehrere Möglichkeiten, wie man die gruselige Schicht überlebt, und jeder Durchgang macht dabei Spaß. Nach einem Durchgang bekommt Rebecca sogar ein Angebot, als Leichenbestatterin im Leichenhaus weiterzuarbeiten, um Dämonen zu bekämpfen. Wer weiß, vielleicht macht Kampf mit Dämonen dann so richtig viel Spaß? Auch “schlechte” Enden sind spannend, denn die natürlich noch gruseliger sind.

Minimalistisch und Realistisch

Das ganze Spiel spielt sich in der Leichenhalle ab, und Rebecca muss nur manchmal das Gebäude verlassen. Optisch sieht alles eher minimalistisch und schlicht aus - allerdings genau so stellt man sich ein Leichenhaus vor. Mit Kühlregalen, Schränken und vielen anderen Details. Und gerade das macht das Ganze so abschreckend, außerdem sind die Räume auch noch schlecht beleuchtet. Manchmal spielt der Dämon mit Rebecca so, dass es plötzlich Licht ausgeht. Eine realistische Kulisse, die dabei voll Geräusche und verschiedener gruseliger Sachen ist. Nach einer bestimmten Zeit erwartet Spieler selbst das Schlimmste - vielleicht wartet auf Ihn um die Ecke eine unerwünschte gruselige Existenz? Oder ein Dämon hat sich hinter dem Ofen versteckt? Und wer produziert die ganze Zeit alle diese Geräusche?

Fazit

“The Mortuary Assistant” ist ein gruseliger Bestattungssimulator, ein Indie-Abenteuer und ein Horror-Spiel. Die Aufgabe des Spielers ist es, mehrere Rätsel zu lösen und die von einem Dämon besessene Leiche zu finden. Obwohl die Kulisse eher minimalistisch ist und das Spiel einen einfachen Laufsimulator darstellt, flößt das Spiel so viel Angst ein, dass man das Spiel sehr gut bewertet sollte. Kaufen Sie sich dieses Spiel, wenn Sie ein richtiger Horror-Fan sind. Wichtig ist, dass es künftig auch einen Film zum Spiel geben kann. Und dies ist ein weiterer Beweis dafür, wie beliebt das Spiel geworden ist.
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