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Cineclub News

Dienstag, den 11.02.2020

Schaufenster zur Welt
INDEPENDENT DAYS|20. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe


Ein großes Jubiläum feiert das internationale Filmfestival INDEPENDENT DAYS in diesem Jahr vom 1. bis 5. April 2020 in Karlsruhe. Zur 20. Ausgabe haben sich die Festivalmacher rund um Festivalleiter Dr. Oliver Langewitz wieder Einiges einfallen lassen. 162 Filme aus 40 Ländern aller fünf Kontinente machen Karlsruhe zum Schaufenster für das unabhängige Filmschaffen weltweit. Gezeigt werden sowohl Lang- als auch Kurzfilme, der kürzeste Filmbeitrag dauert eine Minute, der längste mit dem kanadischen Beitrag “Year of Innocence” 149 Minuten, der die Geschichte verschiedener Frauenschicksale in China erzählt.

Den Start des Festivals macht am Mittwochabend um 17 Uhr die Opening Gala, in der ein Überblick über das diesjährige Programm geboten wird. Hier erfahren die Zuschauer, welche Tendenzen das zeitgenössische Independent-Kino aufweist und welche Themen die Filmemacher in diesem Jahr besonders bewegt haben. Ein Höhepunkt des Festivals wird hierbei auch die Kurzfilm-Retrospektive, bei der Filme aus den letzten 20 Jahren des Festivals gezeigt werden. Dieses läuft am Samstag, 4. April, um 15 Uhr.

Das Programm ordnet sich wie in den Vorjahren um die Wettbewerbsblöcke des Publikumspreises, in denen die Zuschauer bestimmen, welche Filme im Rahmen des großen Finale am Samstag, 4. April, um 19 Uhr laufen. Nachfolgend die Spielzeiten und Themen:
  • Mittwoch, 1. April, 19:15 Uhr: “Publikumspreis 1: A Very Sad Symphony”
  • Mittwoch, 1. April, 21:15 Uhr: “Publikumspreis 2: Gauner und Rebellen”
  • Donnerstag, 2. April, 19:15 Uhr: “Publikumspreis 3: Am Siedepunkt”
  • Donnerstag, 2. April, 21.15 Uhr: “Publikumspreis 4: Außenseiter und Underdogs”
  • Freitag, 4. April, 19:15 Uhr: “Publikumspreis 5: Heartbeats”
  • Freitag, 4. April, 21:15 Uhr: “Publikumspreis 6: Crazy People”.
Als europäisches Filmfestival, welches das EFFE-Label der Europäischen Union trägt (Europe for Festivals – Festivals for Europe), haben die INDEPENDENT DAYS auch einen besonderen Europa-Schwerpunkt. Zum Beispiel werden Filme aus Russland, Polen, Spanien, Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz gezeigt. Insgesamt warten auf der Award Gala am Samstagabend um 21 Uhr elf Filmpreise im Wert von über 13.000 Euro. Neben dem mit 2.500 Euro am höchsten dotierte Filmpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe hat sich die erst ein Jahr alte KARLINA, die auch als Maskottchen des Festivals dient, als absoluter Publikumsliebling etabliert. Weitere Preise, die mit dieser von der Majolika Karlsruhe produzierte Trophäe verliehen werden, sind zum Beispiel der von der Messe Karlsruhe ausgelobte Newbie-Award für den besten Erstlingsfilm, der Filmpreis der Stadt Karlsruhe, der Indie-Award für den besten abendfüllenden Film oder der von der Stadt Karlsruhe ausgelobte Female Award für die beste weibliche Regiearbeit.

INDEPENDENT DAYS|20. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe


Neben der Hauptspielstätte, das Traditionskino SCHAUBURG, werden in diesem Jahr erstmals am Donnerstag, 2. April, zwei Filmprogramme im ZKM – Zentrum für Kunst und Medien gezeigt. Anlässlich des neuen Labels “Karlsruhe – UNESCO Creative City of Media Arts” hat das Programmkomitee Filmwerke kuratiert, die sich in besonderem Maße künstlerisch mit dem Medium Film auseinander setzen. Diese laufen um 19 Uhr unter dem Titel “Short Interventions” und um 21 Uhr im Programm “Eclipsed” im ZKM-Medientheater.

Auch im offiziellen Filmfestival-Club DIE STADTMITTE werden am Freitag, 3. April 2020, zwei Programme gezeigt. Um 20:45 Uhr läuft "Dieter Meiers Rinderfarm" von Jeremias Heppeler, ein radikales Dokumentarfilm-Experiment: Argentinien. Die Aufführung wird mit einem kurzen Konzert der im Film gegründeten polit-poetischen Punkband verknüpft. Bereits um 19 Uhr läuft der brasilianische Film “Taste Matters” von Andre Pellenz, in welchem sich ein Chefkoch in die Managerin des Restaurants verliebt.

Insgesamt handelt es sich bei vielen Filmaufführungen um Welt-, Europa- oder Deutschland-Premieren, zudem werden zahlreiche Filmemacher persönlich ihre Filmwerke vorstellen und dem Publikum in Filmgesprächen über die Hintergründe ihrer Produktionen berichten. Neben Einzeltickets (9,50 Euro, 8,00 Euro ermäßigt) lohnen auch Festivalpässe, die den Zutritt zu mehreren Filmblöcken ermöglichen. Diese können über das Festivalbüro bestellt werden. Mehr Informationen findet ihr unter www.independentdays.de.
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Montag, den 10.02.2020

Echte Weihnachtsklassiker, die sich kein Film-Fan entgehen lassen sollte

Es gibt typische Filme, die wohl jeder mit einem ganz besonderen Ereignis in seinem Leben in Verbindung bringt. Vor allem zu Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern vor allem auch das Fest der Filme, der Gemütlichkeit und dem Schwelgen in Erinnerungen. Einige Filme haben dabei echten Kultstatus erreicht und sind bei so mancher Familie von Generation zu Generation Pflicht zwischen Gänsebraten und Zimtsternen.

Weihnachten mit Kevin
Wohl kaum einer kennt diesen Weihnachtsfilm nicht: Kevin – Allein zu Haus. Der Blondschopf wurde im hektischen Weihnachtstrubel von seiner Familie vergessen und hat die Abfahrt zum Flughafen einfach verschlafen. Statt mit der gesamten Familie die Festtage in Frankreich zu verbringen, schützt er das McAllister-Haus gegen zwei Einbrecher und das sogar mit Erfolg. Seit 1990 ist der Film Kult schlechthin und gehört zum festen Weihnachtsprogramm. Auch der zweite Teil, „Kevin - Allein in New York“, erlangte Kultstatus beim Weihnachtsprogramm.

Animierte Weihnachtsfilme für Groß und Klein
Die Weihnachtszeit trägt auch immer einen ganz besonderen Zauber in sich, bei der vermeintliche Wunder geschehen können. Disney und andere Produzenten schafften es, auch ohne echte Darsteller und nur mithilfe animierter Zeichenbilder fantastische Geschichten zu kreieren. Dazu gehören beispielsweise: Auch die Eiskönigin oder „die Hüter des Lichts“ sind Klassiker, welche nicht nur bei den Kindern zur Weihnachtszeit für leuchtende Augen sorgen.

Der Grinch
Ganz besonders besinnlich geht es vielleicht bei dem Grinch auf den ersten Blick nicht zu und dennoch zieht die Weihnachtskomödie Jahr für Jahr Millionen in ihren Bann. Eigentlich ist der Grinch äußerst böse und hasst Weihnachten, da er in seiner Kindheit viel Schlechtes und Hänseleien erfahren musste. Doch die Geschichte erfährt eine fantastische Wendung, die so viel über den Geist der Weihnacht aussagt: Liebe und Vergebung.

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – das Märchen, von dem jedes Mädchen träumt
Der Film „Drei Hasen müsse für Aschenbrödel“ erschien bereits 1973 und ist dennoch beliebter denn je. Der Film hat im Weihnachtsprogramm der TV-Center einen festen Platz und wird sogar bei Sondervorstellungen in verschiedenen Kinos als faszinierendes Event mit echtem Orchester, welches die Filmmusik spielt, aufgeführt. Das Aschenputtel lebt mit seinen zwei Stiefschwestern und der Stiefmutter gemeinsam mit seinem Vater auf dem elterlichen Anwesen und wird mit Missachtung gestraft; muss Tätigkeiten einer Magd ausüben. Dennoch verliert das Aschenputtel nie seine Herzenswärme und so kommt es, dass es mithilfe von Magie und drei Nüssen dem Prinzen begegnet und er sich schließlich in ihr gutes Herz und wunderschönes Äußeres verliebt.

Genug von Weihnachten? – viele neue Filme in den Startlöchern
Wer nach den Weihnachtstagen genug von romantischen Filmen und Märchen hat, der kann sich auch in den kommenden Monaten auf neue fantastische Filme im Kino freuen. Zeit, es sich mit Popcorn, einer leckeren Cola und Nachos im Kinosessel bequem zu machen und die aktuellen Filme zu genießen. Dabei ist für ordentlich Abwechslung gesorgt, denn Thriller, Komödien, romantische Filme und Dramen flimmern im Laufe der nächsten Monate brandneu mit Starbesetzung über die Kinoleinwände.

Tipp: James Bond 2020
2020 wird es wieder den von vielen Fans mit Spannung erwarteten James Bond 007 geben. Mit bisher 25 Filmen, darunter auch „James Bond 007 Casino Royale“, ist die Filmserie die wohl umfangreichste und erfolgreichste der Welt. „No Time To Die“ soll im Frühjahr 2020 erscheinen. Daniel Craig hat sich zwar im vorherigen Teil aus dem aktiven Dienst zurückgezogen, kann seine ruhige Zeit auf Jamaika allerdings nur schwer genießen. Hier zeigt sich deutlich, dass James Bond wieder auf neue Abenteuer geschickt wird, welchen ihn bereits in den anderen Folgen rund um den Globus den verschiedenen Kulissen führten. Während er unter anderem in „Casino Royale“ noch sein Glück an Spielautomaten versucht und ganz nebenbei die Widersacher aus dem Weg geräumt, machte er sich in den weiteren Folgen auf nach Mexiko, London und tauchte sogar die Tiefen der Meere ab. Wer selbst sein Glück an Spielautomaten versuchen will, muss aber gar nicht so weit reisen. Im Internet gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, um in die Welt der Online Casinos einzutauchen und sein Glück z.B. an einem Spielautomaten zu versuchen. Wer mehr über die aktuellsten Slots erfahren möchte, kann sich auf dieser Übersichtsliste informieren. Zurück zu Bond: Für echte 007-Fans gibt es sogar mit dem Filmstart von „No Time To Die“ sicherlich wieder an dem ein oder anderen Casino Vorstellungen, bei denen alle Teile, darunter auch „Casino Royale“, gezeigt werden. (AM)
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Montag, den 10.02.2020

Verleihung des Michael Ballhaus Stipendienpreises 2020

Der Michael Ballhaus Stipendienpreis 2020 wurde am Samstag an die Kamerafrau Judith Kaufmann verliehen. Der Preis unter der Schirmherrschaft von Außenminister Heiko Maas würdigt herausragende Leistungen im Bereich der filmischen Bildgestaltung. Ausgelobt wurde er zu Ehren des 2017 verstorbenen Kameramanns Michael Ballhaus. Die Verleihung findet in der deutschen Künstlerresidenz Villa Aurora in Los Angeles statt.

Mit dem Michael Ballhaus Stipendienpreis werden jährlich etablierte Kamerafrauen und -männer, Filmeditoren sowie Szenografen ausgezeichnet, die sich mit Leidenschaft und offenem Blick der Auseinandersetzung mit dem Anderen widmen und am transatlantischen Dialog interessiert sind.

Die Auszeichnung ist mit einem dreimonatigen Aufenthalt in der Villa Aurora und dem Ziel verbunden, die Werke der Filmgestalter*innen auf dem internationalen Markt bekannter zu machen und die Ballhaus-Stipendiat*innen mit der Filmszene in Los Angeles zu vernetzen. Die Villa Aurora ist der Zufluchtsort des Schriftstellers Lion Feuchtwanger in Los Angeles während seines von den Nationalsozialisten erzwungenen Exils.

Die diesjährige Preisträgerin Judith Kaufmann gilt als Meisterin ihres Fachs. Sie war viermal für den Deutschen Filmpreis nominiert und wurde unter anderem mit dem Deutschen Kamerapreis und dem Österreichischen Filmpreis für Beste Kamera ausgezeichnet. Ihr Name ist mit Kinofilmen wie „Elser“, „Freistatt“, „Die Fremde“, „Der Junge muss an die frische Luft“, “Nur eine Frau” oder zuletzt “Das Vorspiel” sowie mit dem Fernsehfilmen „Der gleiche Himmel“ und „Der Andere“ verbunden.

Schirmherr des Preises ist Außenminister Heiko Maas. Zur Ernennung Judith Kaufmanns als erste Stipendiatin hatte er im April 2019 in Berlin gesagt: „Michael Ballhaus war nicht nur ein verständnisvoller Lehrer und Gesprächspartner für die, die auf beiden Seiten des Atlantiks auf der Suche nach neuen Bildern, neuen Erzählungen und Lebenschancen waren, sondern auch ein sehr engagierter Mensch. Die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA waren ihm eine Herzensangelegenheit. Mit dem Stipendium, das seinen Namen trägt, zeigen wir: Unser kulturelles Engagement in den USA lässt nicht nach. Wir brauchen mehr Austausch, um unser gegenseitiges Verständnis zu verbessern.“

Ulrich Matthes, Präsident der Deutschen Filmakademie ergänzt: „Das ist eine tolle Chance, im Dialog mit anderen Künstlerinnen und Künstlern neue Erfahrungen sammeln zu dürfen, so konzentriert und über mehrere Monate. Akademie im besten Sinne! Und mit Judith Kaufmann wurde eine beeindruckende und äußerst vielseitige Kamerafrau als erste Stipendiatin gefunden. Ich denke an Michael Ballhaus voller Dankbarkeit und gratuliere Judith Kaufmann von Herzen!“

Die Verleihung fand am 8. Februar 2020 im Rahmen des jährlich in der Villa Aurora stattfindenden Pre-Oscar Empfangs statt, bei dem die US-amerikanische und deutsche Filmszene zusammenkommt, um den deutschen Film zu feiern. (Quelle: Just Publicity)
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Sonntag, den 09.02.2020

Arthouse-Filmverleiher starten eigenen Channel / good!movies bei Amazon Prime erhältlich

Die Filmverleiher Neue Visionen, Arsenal, Camino, Kool, Real Fiction, Zorro und Kinostar bieten gemeinsam auf Amazon Prime einen eigenen Channel für Arthouse Filme aus Deutschland, Europa und der Welt an. Das ganze gibt es im Abo für 3,99 Euro im Monat und kann 14 Tage kostenlos getestet werden.

Unser Herz schlägt für großartige Filme”, so good!movies-Geschäftsführer Matthias Mücke, “und wir freuen uns sehr mit dem good!movies-Channel den Zuschauern jetzt eine weitere Option bieten zu können unsere Filme zu Hause zu sehen.”

Zu den Filmen im Startangebot des Channels zählen unter anderem Kinohits wie “Paulette”, “Welcome to Norway”, „Ida“ oder “Einer nach dem anderen” und aktuelle Filmerfolge wie “Ramen Shop” und “Das Prinzip Montessori”.

“Wir werden das Angebot des good!movie-Channels in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausbauen”, so Matthias Mücke weiter, “für uns ist der Channel nach Kino und Home Video ein weiterer wichtiger Weg Zuschauer für sehenswerte Filme zu begeistern.”

Für die Zukunft planen Kinostar und Good!Movies den Launch des Angebotes bei weiteren Anbietern. (RS)
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Donnerstag, den 30.01.2020

DIE KANADISCHE INVASION
Wie Schauspieler aus dem Norden Hollywood eroberten:


Sich die Zeit zu nehmen und einmal herauszufinden, welche der großen amerikanischen Stars aus Film und Fernsehen nicht aus den USA sondern aus Kanada stammen, offenbart unzählige bekannte Gesichter – sowohl von damals als auch von heute. Da gibt es Leute, die schon lange im Geschäft sind, wie etwa Dr. No-Darsteller Joseph Wiseman, Donald Sutherland oder auch ein Urgestein des US-Fernsehens: William Shatner.

Je mehr wir uns der Gegenwart nähern, umso größer wird die Anzahl an bekannten kanadischen Gesichtern. Das liegt sicher einerseits an der sich entwickelnden Technik, mit welcher man Filme und Serien sehen kann und so mehr von den jeweiligen Darstellern mitbekommt, als auch an der Tatsache, dass die Filmindustrie stetig wuchs und immer Leute ihren Weg nach Hollywood fanden – eben auch jene aus Kanada.

Da kamen dann eben auch bald schon Schauspieler wie Eugene Levy, Martin Short, John Candy oder Dan Aykroyd nach. Auffallend hier ist vor allem das humoristische Talent aller genannten Herrschaften. Bei Kiefer Sutherland z.B. war der Humor nicht der Grund für dessen Erfolg...

Ebenfalls komödiantisch veranlagt ist der dann später schon folgende und bis heute äußerst unterhaltsame James Eugene Carrey, besser bekannt als Jim Carrey. Wie viele seiner kanadischen Kollegen begann der Komiker mit Stand Up-Shows und landete dann im US-Fernsehen, wo er bei der schon lange kultigen Comedyshow „Saturday Night Live“ einem breiteren Publikum sein Können zeigen durfte. Die dann startende Filmkarriere als tierischer Detektiv, Dummkopf, Riddler, dreister Kabelmann, allmächtiger Bruce oder Ja-Sager sind sicherlich unvergessen. Seine Interpretation des Grinch gehört zu den 10 besten Weihnachtsfilmen aller Zeiten. Unvergessen ist natürlich auch Carreys Darbietung in "Die Maske":



Einen ähnlich erfolgreichen Weg hatte sein beinahe gleichaltriger Kollege Michael J. Fox. Der sympathische Kanadier ging derweil selbigen Weg im Grunde fast rückwärts, da er erst durch Filme populär wurde und später in TV-Serien zu unterhalten wusste. Damit waren die 1980er und 1990er vor allem durch den Unterhaltungswert kanadischen Importe geprägt. Und da die Produktionen sowohl im cineastischen wie auch im fernsehtechnischen Bereich immer mehr zunahmen, ist es kaum verwunderlich, dass die „kanadische Invasion“ in der nordamerikanischen Unterhaltungsindustrie endgültig begann.

Es folgen Weltstars wie der im Libanon gebohrene Kanadier Keanu Reeves. Bald darauf bahnten sich Schauspieler wie Serienstar Nathan Fillion oder auch Hayden Christensen, Seth Rogen, Ryan Reynolds und sein nicht minder erfolgreicher Namensvetter Ryan Gosling ihren Weg in die Köpfe der Zuschauer in aller Welt.

Noch heute sind vor allem letztgenannte erfolgreich im Geschäft und auch die die weibliche Darstellerriege aus Kanada hat längst ihren Weg auf die große Bühne gepackt. Ein paar bekannte Namen des schöneren Geschlechts wären Catherine O'Hara, Carrie-Anne Moss, Pamela Anderson, Sarah Polley, Evangeline Lilly, Anna Paquin, Rachel McAdams, Cobie Smulders, Ellen Page und viele mehr!

Auch die Filmemacher sollten hier noch Erwähnung finden, denn unter ihnen befinden sich solch große Namen wie Paul Haggis, Ivan Reitman und der mehrfach ausgezeichnete James Cameron.

Wenn man bedenkt, dass all diese Namen nur populäre Beispiele sind und die Anzahl der aus Kanada stammenden Darsteller und Macher wesentlich größer ist, dann kann man hier wirklich von der bereits zitierten Invasion sprechen. Fakt ist aber auch, dass irgendwie all die genannten Namen durchaus Sympathieträger sind und für etliche Stunden Unterhaltung gesorgt haben und sicherlich noch sorgen werden. Allein dafür verdienen sie alle eine Erwähnung und einen Platz in dieser Kolumne.
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Samstag, den 07.12.2019

Ein Film über das Leben von Thomas Brasch / gedreht an Originalschauplätzen / Kinostart 2020 durch Wild Bunch.

Sein eigener Vater verriet ihn, er wurde vor Gericht gebracht und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt: Thomas Brasch. In der DDR konnte der Lyriker, Dramatiker und Filmemacher nicht bleiben. Doch auch im Westen fehlte ihm der Widerstand. Brasch blieb Zeit seines Lebens ein deutsch-deutsches Enfant terrible, dessen Leben eng mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts verknüpft ist – und dessen Werk immer noch einen Nerv trifft. In New York fiel vergangene Woche die letzte Klappe für LIEBER THOMAS (Arbeitstitel), den ersten Spielfilm über das Leben des Autoren mit Albrecht Schuch in der Hauptrolle und Peter Kremer, Jella Haase und Jörg Schüttauf in weiteren tragenden Rollen. Kinostart ist 2020 im Verleih von Wild Bunch Germany.

Unter der Regie des Emmy- und Grimme-Preisträgers Andreas Kleinert drehte das Filmteam seit Ende September vor allem an Originalschauplätzen in Berlin, unter anderem am Berliner Ensemble, am Schillertheater, im Tränenpalast, im Kino International, in Hohenschönhausen sowie an der Karl-Marx-Allee. Weitere Aufnahmen entstanden in Nordrhein-Westfalen in Köln, Solingen und Bochum sowie in Cannes, Breslau, Liegnitz, in Brandenburg und an der Ostsee.

Lieber Thomas
Albrecht Schuch, Regisseur Andreas Kleinert, Ioana Iacob, Christian Granderath (NDR), Petra Müller (Film- und Medienstiftung NRW), Till Derenbach und Michael Souvignier (Zeitsprung) am Set von LIEBER THOMAS (AT) in Köln (v.l.n.r.), Foto: Zeitsprung Pictures / Peter Hartwig


Thomas Brasch konnte in wenigen Zeilen mehr erzählen als andere in ganzen Büchern. Seine Texte über die Liebe, die Revolte und den Tod begeistern noch heute. Doch Brasch passte in kein System. Er protestierte gegen sowjetische Panzer in Prag und wurde von der Filmhochschule der DDR ausgeschlossen. Sein eigener Vater, stellvertretender Kulturminister des sozialistischen Deutschlands, brachte ihn ins Gefängnis. Seine Erzählungen konnten im Osten nicht erscheinen. Nach seiner Übersiedlung wurde Brasch im Westen gefeiert als jemand, der er nicht sein wollte - mit seinem Erzählband „Vor den Vätern sterben die Söhne“ kam er sofort zu Ruhm und mit seinem Debütfilm wurde er zu den Filmfestspielen nach Cannes eingeladen. Doch die Zerrissenheit blieb.

LIEBER THOMAS zeigt das Leben und die Träume eines Mannes, für den jede Welt immer zu klein war. Der Grenzen überwand und dabei auch Schäden verursachte. In Schwarz-Weiß gedreht, lässt uns LIEBER THOMAS einen Künstler wiederentdecken, der die deutsch-deutsche Zerrissenheit wie nur wenige vor und nach ihm verkörperte.
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Freitag, den 29.11.2019

Werbegeschenke in der Filmindustrie – warum sie unerlässlich sind

Auch im Kino treffen wir immer wieder auf Werbeartikel. Das Tolle ist, dass sie unseren Filmgenuss in der Regel nur noch besser machen. Ob Trinkbecher mit Filmmotiven, Figuren der Charaktere oder spezielle Menüs im Filmdesign – die Liste an Werbeartikeln ist groß. Im Gegensatz zu klassischen Werbegeschenken sind viele davon nicht unbedingt kostenlos. Manchmal gibt es sie aber auch als Bonus dazu.

Star Wars Luke Skywalker
Limitiert: Die "Star Wars: The Black Series Luke Skywalker Actionfigur" ist nur auf ausgewählten Conventions in Europa erhältlich.
© 2019 Hasbro. All Rights Reserved.
© & ™ Lucasfilm Ltd.


So oder so lässt sich nicht leugnen, dass Werbegeschenke auch in der Filmindustrie auf großen Anklang stoßen. Werbeartikel zu den neuesten Kinofilmen sind ausgesprochen populär. Sie machen Lust auf mehr und bewegen viele Kunden dazu sich einen Film anzuschauen, nur weil sie sich von den Werbeartikeln an der Kasse angesprochen fühlen. Doch was macht Werbegeschenke eigentlich so besonders? Eine berechtigte Frage, der wir etwas näher auf den Grund gehen wollen.

Sie bleiben den Kunden in Erinnerung

Printmedien verlieren als Werbemittel zunehmend an Bedeutung und so geht es auch vielen anderen klassischen Werbeformen. Im Zuge der Digitalisierung ist das aber nicht verwunderlich. Schließlich wird digitale Werbung immer wichtiger. Bei Werbegeschenken ist das jedoch nicht der Fall. Sie werden nach wie vor gerne genutzt. Und zwar praktisch in allen Branchen. Das zeigt sich unter anderem daran, dass Werbegeschenke auch in der Filmindustrie von großer Relevanz sind. Wenn Unternehmen die richtige Wahl treffen und passende Werbegeschenke aussuchen, können sie von einem nachhaltigen Werbeeffekt profitieren. Dieser ist sogar deutlich stärker, als es bei der digitalen Werbung der Fall ist.

Werbegeschenke bleiben Kunden in Erinnerung. Werbeartikel in der Filmindustrie in der Regel umso mehr. Diese sind nämlich oft so gestaltet, dass sie Kunden direkt ins Auge fallen. Sofern noch ein praktischer Nutzen gegeben ist, sorgen sie so für einen anhaltenden Werbeeffekt. Schließlich werden sie im Alltag immer wieder genutzt. Ein Beispiel dafür wäre unter anderem ein Becher mit Filmmotiv. Einen Becher kann jeder gebrauchen. Dass dazu noch ein tolles Motiv abgebildet ist, schadet nicht. Allerdings sollte auch die Qualität stimmen. Denn Kunden assoziieren die Qualität von Werbeartikeln gerne mit dem jeweiligen Unternehmen. Wenn also der Becher des Kinos eine schlechte Qualität aufweist, wird möglicherweise auch das Kino als schlecht empfunden. Sollte die Qualität allerdings stimmen, trägt es zu einer Verbesserung des Images bei.

Sie verbreiten sich automatisch und erzeugen Impressionen bei weiteren Menschen

Die auffällige Gestaltung von Werbeartikeln aus der Filmindustrie macht sie zu einem hervorragenden Vertriebsinstrument. Der Werbeeffekt wirkt sich nicht nur auf den Kunden mit dem Werbegeschenk aus, sondern auch auf sein Umfeld. Solange der Kunde den Werbeartikel in seinem Umfeld nutzt, macht er dadurch indirekt Werbung. Andere Menschen sehen das Werbegeschenk, wodurch Impressionen generiert werden. Ob diese Impressionen in eine Aktion münden, ist natürlich noch mal eine ganz andere Frage.

Jedoch lässt sich nicht leugnen, dass Werbegeschenke schnell eine breite Masse an Menschen erreichen können. Auch hier ist eine zielgruppenorientierte Gestaltung unabdingbar. Dasselbe gilt für Qualität und Praxisnutzen. Sofern jedoch alles davon gegeben ist, können Werbeartikel eine maßgebliche Rolle in der Filmindustrie spielen. Daher ist davon auszugehen, dass sie noch in Zukunft Verwendung finden. Das ist auch gut so. Schließlich sind sie auch bei den Kunden populär. Sie würden die Werbeartikel also ohnehin vermissen, wenn es sie auf einmal nicht mehr geben würde. (RQ)

Merchandising zum Film Green Lantern
Fan-Artikel zum Film Green Lantern.
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Freitag, den 22.11.2019

Auszeichnung des 30. Kinofest Lünen / Kinderfilmpreis nach sechs Festival-Vorstellungen

Am vergangenen Wochenende wurde CHECKER TOBI UND DAS GEHEIMNIS UNSERES PLANETEN auf dem 30. KINOFEST LÜNEN mit dem Kinderfilmpreis „Rakete“ ausgezeichnet. Alle sechs Festival-Vorstellungen des Films waren sehr gut besucht und fast ausverkauft. Regisseur Martin Tischner stand den kleinen und großen Besuchern nach allen Vorstellungen für Q&As zur Verfügung. CHECKER TOBI UND DAS GEHEIMNIS UNSERES PLANETEN läuft in der 43. Woche noch immer im Kino und im Moment sehr erfolgreich bei der Herbstausgabe der SchulKinoWochen.



Das größte Abenteuer seines Lebens beginnt für Checker Tobi auf einem Piratenschiff mitten im Meer. Dort entdeckt er eine Flaschenpost, in der ein Rätsel steckt. Wenn er es löst, wird er das Geheimnis unseres Planeten lüften. Eine aufregende Schnitzeljagd um die Erde beginnt! Tobi klettert auf den Krater eines feuerspeienden Vulkans, taucht mit Seedrachen im Pazifik, erkundet mit Klimaforschern die einsamsten Gegenden der Arktis und landet ausgerechnet in der trockensten Zeit des Jahres in Indien. In Mumbai wird er zum Bollywoodstar, ehe der Monsun die Megametropole verwandelt. Schließlich checkt Tobi, dass er des Rätsels Lösung während seiner ganzen Reise vor Augen hatte.
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Freitag, den 15.11.2019

Tipps für das perfekte Heimkino

Kino ist mehr als reine Unterhaltung für den Abend. Bis Ende der 1890er Jahre waren Schaubuden die Vorgänger der heute bekannten Kinos. Die Menschen suchten schon eh und je nach einem Ort, an dem der Stress des Alltags in Vergessenheit geraten kann. Seit 1895 gibt es das Kino, in dem kommerzielle Filme gespielt werden. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Kino zu einem Highlight und Hotspot für jedermann, der es sich leisten konnte. Auch heute noch ist das Kino Kultur sowie soziale Begegnungsstätte für Jung und Alt. Die Auswahl der Filme ist immens. Schließlich kommen stetig neue Filme in das Programm hinzu. Meist handelt es sich um echte Must-Sees, die eine immense Anzahl an Besuchern in die Kinos locken. So beispielsweise Avatar, Harry Potter, der Joker, Suicide Squad oder andere Filme mit mächtigem Nachruf.
Wer es liebt, Filme auf einer großen Leinwand zu sehen, der kann entweder regelmäßig ein Kino besuchen oder sich ein eigenes Heimkino erschaffen.

Leinwandgröße und Beamerabstand

Ihr habt euch nun für den eurer Meinung nach besten Beamer entschieden. Schließlich soll das Heimkino ein Erlebnis werden, das jedes Mal aufs Neue zum Staunen einlädt. Ein wichtiges Kriterium hierbei ist der Leinwandtyp. Sie sollte mindestens 3 m² groß sein, um das Kinogefühl in die eigenen vier Wände zu bringen. Zudem muss die Leinwand eine ausreichend weiße Fläche aufweisen. Denn je weißer die Leinwand, desto schärfer kommen die Bildfarben zur Geltung. Um das Auge gemütlich zu lenken, sollte die Leinwand am Rand tiefschwarz gefasst sein. Die Projektionsabstände ermitteln sich aus der Größe des Raumes sowie der Leinwandgröße. Meist werden Mindestabstände der 1,5fachen Bildbreite benötigt, um ein hochwertiges Bild auf die Leinwand zu bringen. Die genauen Angaben zur Berechnung entnehmt ihr jedoch Ihrem individuellen Beamer. Denn je nach Modell werden variierende Angaben gemacht.

Die Fensterposition berücksichtigen

Bevor ihr nun das gesamte Equipment aufstellt und die Leinwand anbringt, gilt es, die Position der Fenster zu berücksichtigen. Die Lichtverhältnisse spielen beim Heimkino eine entscheidende Rolle. Der Blick gerichtet auf die Leinwand, Spezialeffekte, Explosionen, schleichende Gestalten in der Dunkelheit und co. sollten in gestochen scharfer Qualität auf der Leinwand erscheinen. Vollkommen gleich, ob der Beamer sowie die Leinwand der besten Qualität entspricht - wenn die Lichtverhältnisse im Raum nicht stimmen, kommt es zu immensen Einbußen beim Heimkino-Spaß.

Extreme Liebhaber rüsten nach

In einigen alten Gebäuden gibt es noch keine elektrischen Rollläden oder in manchen Fällen sogar noch gar keine Rollläden. Wenn das Fenster lediglich mit einem Vorhang verschlossen werden kann, muss die Position der Leinwand mit großem Bedacht gewählt werden. Schließlich kann sich einfallendes Licht stark störend auf die Bildqualität ausüben.
Solltet ihr euch nun entscheiden, perfekte Rollläden einzubauen, kann der Griff ebenfalls zu passenden Fenstern sinnvoll sein. Hochwertige Fenster, die sich kinderleicht für eine perfekte Bildqualität an der Leinwand verschließen lassen, gibt es bei www.Sparfenster.de. Hier findet ihr alles, was das Herz begehrt. Von Holz bis Aluminium Rahmen, diversen Fensterausführungen und maßgeschneiderten Anfertigungen – kein Kundenwunsch bleibt unbeachtet. (RQ)
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Donnerstag, den 14.11.2019

Reisen zu berühmten Drehorten

Wer eine Leidenschaft für Kinofilme hat, der möchte seinem Hobby am liebsten in jeder freien Minute nachgehen. Bei manchen Menschen bedeutet dies auch, dass sie ihre Urlaubsreisen entsprechend planen. Sie fahren oder fliegen dann in Gegenden, in denen bestimmte Filme gedreht wurden, um sich die entsprechenden Drehorte persönlich anzuschauen. Diese Art des Tourismus erfreut sich seit einiger Zeit immer größerer Beliebtheit. Personen, die von einem Drehort zum nächsten unterwegs sind, haben sogar eine eigene Bezeichnung: Set-Jetter.

Sehenswertes rund um Berlin

Wohin die Reise geht, hängt vor allem von den finanziellen Möglichkeiten ab. Der nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, der findet bereits in Berlin und Umgebung zahlreiche Orte, an denen bekannte Filme gedreht wurden. In der Heilstätte am Grabowsee, rund 30 Kilometer von der Bundeshauptstadt entfernt, wurde zum Beispiel der Horrorthriller “Heilstätten“ gedreht. Interessanterweise spielt sich die Handlung des Streifens in einem anderen ehemaligen Fachkrankhaus im Umkreis von Berlin ab, nämlich den Heilstätten in Beelitz. Für diese erhielten die Macher des Films jedoch keine Drehgenehmigung, weshalb sie zum Grabowsee auswichen. In den Beelitzer Heilstätten wurden jedoch schon verschiedene Filme gedreht, darunter sogar Hollywood-Produktionen wie „Operation Walküre“ mit Tom Cruise oder „Der Pianist“ von Roman Polanski.

Paris
Fans der Serie "Spiral" können bei einem Besuch in Paris viele ihnen bekannte Orte entdecken.
© Frank Zimmermann www.flieg-raus.de


Eine Frage des Budgets

Reisen in weiter entfernte Länder können durchaus etwas teurer werden. Möglicherweise übersteigen die Kosten für Flug, Unterkunft und Versorgung vor Ort die Geldsumme, die man momentan zur Verfügung hat. Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, der ist eventuell daran interessiert, einen Minikredit aufzunehmen. Welches der zahlreichen Angebote die günstigsten Konditionen hat, erfährt man schnell und einfach im Online Kreditvergleich. Dank des geringen Betrags und der kurzen Laufzeit muss man sich keine Sorgen darüber machen, dass man den Kredit lange abbezahlen muss, und kann sich voll und ganz auf seinen Urlaub konzentrieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Reise nach Neuseeland, um die legendären Drehorte von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ zu sehen?

Die Hobbit-Stadt in Neuseeland

Für Fans der beiden Filmreihen ist der Besuch von Hobbingen ein Muss. Die fiktive Stadt, in der Frodo und seine Freunde leben, wurde in der Nähe der Stadt Matamata errichtet. Für die Dreharbeiten zu „Der Herr der Ringe“ wurde dafür eine Bauweise gewählt, die einen unkomplizierten Abriss der Gebäude ermöglichte. Weil aber viele Fans der Filme die Hobbit-Höhlen sehen wollten, wurden sie für die Dreharbeiten zu „Der Hobbit“ für eine dauerhafte Nutzung als Sehenswürdigkeit erneut errichtet. Noch heute kann man sich die 44 Bauwerke ansehen und anschließend eine authentische Speise im Restaurant „The Green Dragon“ zu sich nehmen.

„Ghostbusters“-Feuerwache und „Rocky“-Treppe

Die USA sind natürlich das Highlight für die meisten Filmfreunde. In New York gibt es zum Beispiel zahlreiche Gebäude, die einem aus verschiedenen Streifen bekannt vorkommen. Man denke etwa an die Feuerwache in der New Yorker North Moore Street, die den „Ghostbusters“ als Hauptquartier diente. Aber auch andere US-amerikanische Städte sind äußerst attraktive Reiseziele für Kino-Fans. Die Treppe, die zum Philadelphia Museum of Art führt, wird wohl auf ewig mit dem Film „Rocky“ in Verbindung stehen. Zeitweise stand vor dem Museum eine Statue des von Sylvester Stallone verkörperten Boxers. Diese ist inzwischen nicht mehr an diesem Ort, sondern wurde in der Nähe der Treppe errichtet. (RQ)
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„Looking at the Stars“ erzählt die berührende Geschichte von jungen, blinden Menschen, die durch Ballett mehr Hoffnung auf ein Leben in Würde und Anmut finden. [weiterlesen]


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