Cineclub - Kino und mehr

Cineclub - Intern

  

Diese Seite bietet Informationen zur Entstehung des Cineclubs. Das Impressum findet ihr hier.

Geboren wurde der Cineclub 1993 in der Schülerzeitung Bodenlos des Hittorf-Gymnasiums in Recklinghausen. Ursprünglich drei Redakteure schrieben pro Ausgabe über jeweils einen Kinofilm. Später ist dann die Filmübersicht, der heutige Kinohighscore, hinzugekommen.

Da das UCI für 1996 und 1997 einen Filmkritikerausweis zur Verfügung stellte, konnte der Cineclub ausgebaut werden. Das Wertungssystem in der heutigen Form besteht seit September 1996 und hat sich - vor allem bezüglich der Prozentwertung - als sehr gerecht erwiesen.

Seit August 1997 gibt es zum Cineclub eine wöchentliche e-Mail, bis Ende 1999 mit den Startzeiten der Ruhrgebiets-Multiplexkinos (UCI, CineStar und Cinemaxx E+MH). Seitdem liegt der Schwerpunkt auf der Vorstellung der wöchentlichen Kino-Neustarts und den Cineclub-Charts.

Im Dezember 1997 erschien erstmals die Schülerzeitung Pikas an der Kollegschule Witten (heute Berufskolleg). Auch dort war der Kinohighscore als feste Rubrik integriert.

Der Oktober 1998 ist die Premiere für den Cineclub im Internet. Zunächst über die Homepage von pikas zu erreichen. Das Angebot wird nahezu täglich aktualisiert und erweitert.

Seit November 1998 findet man den Cineclub nun auch direkt unter http://www.cineclub.de!

Im Februar 1999 wurde sie erreicht: Die Zahl von 50 Filmkritiken auf der Cineclub-Homepage.

In April hat der Cineclub endlich sein erstes richtiges Logo erhalten. Vielen Dank dafür an hijo, der die Entwicklung des Logos ermöglicht hat. Außerdem neu: die beiden ersten Werbebanner und das Cineclub-Gästebuch!

Im Juni 1999 erhielt der Cineclub erstmals eine Startseite, in der nun bis zu fünf Filmhighlights direkt beschrieben werden - der altbekannte Kinohighscore ist dabei erhalten geblieben. Mit der Filmkritik zur Mumie wurde ein neuer Besucherrekord aufgestellt, der aber schon wenige Tage danach von der englischen Übersetzung der Kritik abermals getoppt wurde. Unter http://www.cineclub.de/e/ befindet sich seitdem die Startseite des englischsprachigen Cineclubs.

Im MATRIX-Forum kann seit Ende Juni diskuttiert werden. Dieses neue Cineclub-Angebot wird überraschend gut genutzt, auch wenn die Filmkritik zur Matrix massive Kritik einstecken mußte.

Im September 1999 wurde der Cineclub mit einem Award for good design ausgezeichnet (cineclub-awards).

Im Dezember 1999 ist die Zahl der Newsletter-Abonennten auf über 400 angestiegen.

Im April 2000 wurde die erste Printausgabe zum Cineclub gedruckt. Bis Mitte 2003 erscheint der Cineclub 1-3monatlich, wird an mehreren Schulen und Universitäten und in Bochum und Münster verteilt. Ab Juni erscheint die Printausgabe auch in Freiberg.

Seit Januar 2001 findet man die englischen Seiten des Cineclubs nun auch unter cineclub.com. Außerdem sind wir nun auch über cineclub.org erreichbar.

Die Anzahl der Abonnenten des wöchentlichen Newsletters erreichte im März 2001 die Zahl von 1500. Der Newsletter wurde um einige Rubriken erweitert und bietet nun ausführlichere Infos zu allen Kinoneustarts der aktuellen Woche.

Von April 2001 bis Dezember 2001 gab es eine Kooperation mit der Kidstation. Unter cineclub.org sind seitdem alle kindgerechten Filme (bis FSK 12) erreichbar.

Ab Mai 2001 sind Informationen zu den Kinoneustarts jetzt auch online zu finden, selbst wenn es über den Film keine ausführliche Filmkritik gibt.

Mit dem KinoOpenAir 3.0 in Bochum konnte der Cineclub im Sommer 2001 viele neue Leser gewinnen. Es gab außerdem zahlreiche Gewinnspiele zu Pearl Harbor, Jurassic Park und anderen Filmen.

Im November 2001 wurde die neue Rubrik Cineclub-News eingeführt. Außerdem wird der Cineclub-Newsletter nun von über 3.000 Abonnenten gelesen.

Seit April 2002 stellen wir in den Cineclub TV-Highlights die besten Filme aus dem aktuellen Fernsehprogramm vor. Das zweite KinoOpenAir unter Beteiligung des Cineclubs verzeichnete vor allem wegen des guten Wetters sehr hohe Besucherzahlen, so dass die 1.500 Exemplare der Sonderausgabe schnell vergriffen waren. Auch im Sommer 2002 gab es mit Pearl-Habor-DVDs, Sexy-Beast-Karten und Scooby-Doo-CDs wieder zahlreiche attraktive Gewinnspiele.

Ende 2003 wurde die Zahl von 4.000 Cineclub-Newsletter-Empfängern erreicht. Zum dritten Mal in Folge berichteten wir ausführlich über das internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg.

  

Die Cineclub-Redaktion im Juni 2013:

Martin Wolkner, M.A. Film/Fernsehen (Martin)
Rouven Schumacher (RS, V.i.S.d.P.)
Sebastian Wotschke (WotsSe)
Frank Zimmermann (Frank)
Maximilian Besting (Mäx)
Melanie Hoffmann (hope)
Robert Hauer (Conway)
Marc Altenburg (abu)
Manuel Laudam (ML)
Benjamin Fuß (BEN)
Julian Frank (JFK)
Stefan Bisitz (SB)
Sören Waltz (SW)

Und hier die Namen von allen Personen, die schon einmal einen oder mehrere Filme für den Cineclub bewertet haben:
Michael Reiter (MR), Reinhard Keck (RK), Ulrich Schwaderer (UliS), Markus Fleischer (MaF), Tobias Eisenberg (TE), Dominik Eisenberg (dommi), Matthias Fuß (MF), Claudia Heide (Cl), Alexander Haarmann (Alex), Nina (Nina), Christoph Bach (CBa), Björn Hirtenjohann (hijo), Thomas Kleinebrecht (TK), Verena Horstkotte (VH), Ralph Ulbrich (RU), Katrin (Kat), Dennis Rohlmann (DR), Kai (Kai), Ralf Herzog (RH), Carsten Atrops (CAT), Carsten Koppe (CK), Sebastian R. (SR), Jörg Graffe (JG), Marcus Wiederstein (MW), Monika Funda (fun), Dietmar Schmalfuss (DS), Thorsten Kolsch (Thoko, Level-X), Georg Müller (Yoshi, Level-X), honk (honk, Level-X), Dietmar Schumacher (DAD), Olli (OT), Michael Spliesgardt (MS), Jan Jannek (Jan), Dennis Schimmel (Killah), Jourina Jamelle (JJ), Gerold Kersting (GK), Frank Schäfer (FS), Dennis Pachernegg (DCGP), Heinz Sadlo (Sad), Kai Langer (KL), Felix Voigt (FV), Gordon Barrey (GB), Alexander Breidenbach (breidy), Simone Albertsmann (sal), Walter Woyde (Powder), Markus Palmer (MP), Anne Poole (AP), Tobias Nandelstädt (ton), Mike Sven Fischer (msf), Marc Altenburg (abu), Sinem Kirdar (SK), Rene Mühlenhaupt (rAm)
  

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