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Cineclub News

Montag, den 25.02.2019

OSCARVERLEIHUNG 2019 - Alle Gewinner

Die 91. Oscarverleihung ist Geschichte. Diesmal gänzlich ohne Moderator wurden erneut die begehrten Preise aus Hollywood verliehen und wir listen für euch alle Gewinner in den jeweiligen Kategorien auf.

Bester Film
Green Book - Eine besondere Freundschaft

Bester Hauptdarsteller
Rami Malek für Bohemian Rhapsody

Beste Hauptdarstellerin
Olivia Colman für The Favourite - Intrigen und Irrsinn

Beste Regie
Alfonso Cuarón für Roma

Bester Animationsfilm
Spider-Man: A New Universe

Bester Nebendarsteller
Mahershala Ali für Green Book - Eine besondere Freundschaft

Beste Nebendarstellerin
Regina King für Beale Street

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Bester Filmsong
"Shallow" aus A Star is Born

Beste Filmmusik
Black Panther

Bestes adaptiertes Drehbuch
BlacKkKlansman

Bestes Originaldrehbuch
Green Book - Eine besondere Freundschaft

Bester fremdsprachiger Film
Roma (Mexiko)

Bester Dokumentarfilm
Free Solo

Bester Kurzfilm
Skin

Bester Dokumentar-Kurzfilm
Period. End of Sentence.

Bester animierter Kurzfilm
Bao

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Beste Kamera
Roma

Bestes Kostümdesign
Black Panther

Bestes Make-up & beste Frisuren
Vice: Der zweite Mann

Bestes Szenenbild
Black Panther

Beste visuelle Effekte
Aufbruch zum Mond

Bester Schnitt
Bohemian Rhapsody

Bester Ton
Bohemian Rhapsody

Bester Tonschnitt
Bohemian Rhapsody
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Freitag, den 00.00.2019

Franziska Pigulla, deren Stimme Serienfans sofort mit Scully aus der Kultserie Akte-X verbinden, ist im Februar 2019 infolge einer schwerwiegenden Erkrankung im Alter von 54 Jahren verstorben.
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Dienstag, den 20.11.2018

ALITA: BATTLE ANGEL
Von Robert Rodriguez und James Cameron / Kinostart: 14.02.2019 / Cineclub-Filmkritik


Die visionären Filmemacher James Cameron (AVATAR) und Robert Rodriguez (SIN CITY) bringen mit ALITA: BATTLE ANGEL ein episches Abenteuer über Hoffnung und Selbstbestimmung in die Kinos. Als Alita (Rosa Salazar) ohne jede Erinnerung daran, wer sie ist, in einer fremden Welt der Zukunft erwacht, wird sie von Ido (Christoph Waltz) aufgenommen. Der mitfühlende Arzt erkennt, dass sich hinter der leeren Cyborg-Hülle das Herz und die Seele einer jungen Frau mit einer außergewöhnlichen Vergangenheit verbergen. Während Alita lernt, sich in ihrem neuen Leben und den gefährlichen Straßen von Iron City zurechtzufinden, versucht Ido sie vor ihrer geheimnisvollen Vergangenheit zu beschützen. Ganz im Gegensatz zu ihrem neuen gerissenen Freund Hugo (Keean Johnson), der ihr dabei helfen will, ihre Erinnerungen zu triggern. Aber erst als die todbringenden und korrupten Mächte, die die Stadt beherrschen, Alita ins Visier nehmen, erhält sie einen Hinweis auf ihre Vergangenheit: Sie verfügt über einzigartige Kampfkünste, die die Herrschenden um jeden Preis kontrollieren wollen. Wenn es ihr gelingt, sich von ihnen fernzuhalten, könnte sie der Schlüssel sein, um ihre Freunde, ihre Familie und die Welt, die ihr ans Herz gewachsen ist, zu retten.

Hier findet ihr die Cineclub-Filmkritik zu "Alita: Battle Angel"



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Sonntag, den 18.11.2018

Wie Schlüssel unser Leben beeinflussen

Es gibt Gegenstände, die sind so selbstverständlich und allgegenwärtig, dass man ihnen erst dann richtig bewusst Beachtung schenkt, wenn sie verschwunden sind. Der Schlüssel ist so ein Ding, das wir täglich in den Händen halten und das uns unverzichtbare Dienste leistet. Ist er weg, dann überfällt uns nicht selten Panik. Wir müssen die Nacht draußen übernachten, verlieren unser vertrautes Umfeld, fürchten um unser Hab und Gut. Mit ein bisschen Glück finden wir einen fachlich kompetenten Schlüsseldienst, der uns schnell aus der misslichen Lage befreit und alles ist wieder gut. In der Poesie und Dichtung sieht das oft etwas anders aus, da ist die Sachlage häufig sehr viel komplizierter. Denn der Schlüssel ist nicht nur ein Gebrauchsgegenstand zum Aufschließen, er entführt uns unter Umständen in andere Sphären.

Szenenfoto aus Der verbotene Schlüssel
Szenenfoto aus Der verbotene Schlüssel.


Spannende Schlüsselerlebnisse für Film-Fans

Der Schlüssel besitzt seit jeher einen hohen Symbolwert, öffnet er doch die Tür in unser privates Umfeld und ermöglicht den Zutritt in Räume, die uns sonst verborgen geblieben wären. Schlüssel haben deshalb auch immer etwas Geheimnisvolles an sich. Schlüssel schaffen Geborgenheit, bergen aber auch das Risiko, eingesperrt und hilflos ausgeliefert zu sein. Schlüssel erzeugen teils heftige Emotionen und sie besitzen einen vielschichtigen Charakter – und genau das ist die passende Basis für Romane und Filme der unterschiedlichsten Genres. Dieser simple Gegenstand, ein Begleiter unseres alltäglichen Lebens, regt die Fantasie an und besitzt mehr Macht, als wir manchmal wahrhaben möchten. Das wird im Laufe des Films Der verbotene Schlüssel immer klarer. Der Kinostreifen aus dem Jahr 2005 handelt von Voodoo und bösen Mächten, die hinter der Türe eines verschlossenen Dachgeschosszimmers lauern. Einen anderen Hintergrund hat der Film Sahras Schlüssel. Der nach dem Bestsellerroman von Tatiana de Rosnay gedrehte Film kam im Dezember 2011 in die Kinos. Hier schließt ein jüdisches Mädchen seinen Bruder hinter einer Tapetentür ein und wird daraufhin deportiert.

Wie Schlüssel die Fantasie der Autoren beflügeln

Ein historischer Roman von Domini Highsmith ist "Der Herr der Schlüssel". Eine Intrige um einen Kirchenschatz im England des Jahres 1191 bildet die Basis für diese spannende Erzählung. "Der Schlüssel zu Rebekka" von Ken Follet handelt von einem authentischen Spionagefall. Der rasante Handlungsablauf um eine erotische Dreiecksbeziehung mit dem Rommelkrieg in Afrika als geschichtlichen Hintergrund zieht den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann. "Das Juwel – der schwarze Schlüssel" ist der dritte Teil eines Fantasy-Bestsellers. Unter dem Namen "Der schwarze Schlüssel" agiert ein Geheimbund, der den Adel bekämpft. Selbst der weltberühmte Schriftsteller Karl May war von dem Thema fasziniert. Sein Roman "Der Weg zum Glück" handelt aus dem Leben Ludwig II.. (Steffi)
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Sonntag, den 04.11.2018

Was steckt hinter dem großen musikalischen Erfolg von ABBA?

Als wohl bekannteste schwedische Band aller Zeiten sicherte sich ABBA seinen Platz in der Musikgeschichte. 35 Jahre lang warteten die Fans von Agnetha, Björn, Benny und Anni-Frid auf neue Musik, doch bald ist das Warten endlich vorbei. Zwei neue Songs werden im Dezember veröffentlicht.

Rückkehr in das internationale Rampenlicht

Abba Infografik
Bildquelle: Betway Insider


Zwei Songs sollen das Comeback von ABBA ins internationale Rampenlicht unterstreichen. I Still Have Faith in You wird dabei von BBC und NBC präsentiert werden und im Dezember erscheinen. Es wird sich um die erste neue Musik nach 35 Jahren handeln, die Fans eventuell nicht zu Unrecht über eine Wiedervereinigung für Konzerte wie das Glastonbury Festival spekulieren lässt. Der Sportwetten Anbieter Betway analysiert die ABBA Songs, welche die Fans auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten fasziniert hatten, egal ob dies Waterloo oder Mamma Mia waren. Zwischen 1972 und 1983 veröffentlichten die Schweden zehn Alben, aus denen 25 Singles ausgekoppelt wurden. Daneben entstand Anfang der 90-er Jahre auch noch ein Greatest Hits-Album.

Insgesamt schaffte es die Band gleich neun Mal an die Spitze der deutschen Single-Charts, was angesichts der nur 25 Singles einer Quote von fast 40% aller Songs entspricht. Tatsächlich begann alles beim Eurovision Song Contest 1974, den ABBA für sich entscheiden konnte. Der Erfolgshit mit 24 Punkten: Waterloo. Was später zum Welthit wurde, fand seinen Beginn also im Dome von Brighton und war dort eher weniger erfolgreich, denn 15% der Jurystimmen für den Siegersong sind das statistisch schlechteste Ergebnis aller Zeiten. Die Brillanz schien erst im Nachhinein ins Bewusstsein der Zuhörer zu gelangen, die Waterloo zum besten Eurovision Song aller Zeiten wählten. Die Begeisterung rund um ABBA führte soweit, dass gar Musicals wie Mamma Mia 1 und Mamma Mia 2 produziert und verfilmt wurden.

Agnetha und Anni-Frid erfolgreichste Künstlerinnen

Abba
Bildquelle: Twitter


Während Fernando die erfolgreichste Single mit einer Nummer 1 Platzierung über insgesamt 26 Wochen ist, sieht es beim Gesang der einzelnen Songs unterschiedlich ist. Die statistisch erfolgreichsten Sängerinnen sind jedoch Agnetha und Anni-Frid, die in acht Singles die Leadstimme untereinander aufteilten. Gleich fünf von ihnen erreichten Platz 1 der deutschen Charts. Agnetha sang die Leadstimme ohne einen Partner oder eine Partnerin in 10 der 25 Singles. Allerdings schafften es nur SOS und One Of Us auf Rang 1 der Charts. Auch wenn die Fans weiter auf ein Bühnencomeback hoffen, müssen Sie laut Daily Star wohl enttäuscht werden. Vielmehr könnten die Fans in den Genuss eines gesamten Albums kommen, wobei dies noch nicht bestätigt ist.

Thematisch setzt ABBA voll auf die Liebe, die in neun der 25 Singles die Grundlage des Textes bildet. Insbesondere die in Deutschland bekanntesten Songs Waterloo, Mamma Mia und Super Trouper handelten in einer Art und Weise von der Liebe. Mit Gimme, Gimme, Gimme war auch die Leidenschaft kein viel weniger beliebtes Single-Thema. Eher unerwartete Themen für die Band ABBA sind vielleicht die Musik selbst und Geld. Während die Musik in zwei Singles die Hauptrolle spielt, ist das Geld in immerhin einem Titel von größerer Bedeutung.
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Samstag, den 20.10.2018

Vertauschte Geschlechterrollen bei Filmklassikern - wir wollen mehr davon!
Overboard ab 23. Oktober im Heimkino


Vor zwei Jahren machten es die Ghostbusters vor, Ocean’s 8 zogen diesen Sommer nach und Was Männer wollen, das Remake des Komödienhits mit Mel Gibson, ist für kommendes Jahr angekündigt. Remakes und Spin-Offs mit vertauschten Geschlechter-Rollen liegen voll im Trend.

Auch OVERBOARD spielt mit vertauschten Rollen. In der Neuverfilmung der kultigen Romantikkomödie von 1987 tauschen der südamerikanische Superstar Eugenio Derbez und „Super-Ex“ Anna Faris die Figuren mit Goldie Hawn und Kurt Russell. Zur Heimkino-Veröffentlichung von OVERBOARD stellen wir fünf weitere Filme vor, die sich ebenfalls für einen Geschlechtertausch anbieten würden.

Pretty Woman
Ein wenig altbacken wirkt die Rollenverteilung in der Komödie von 1990 schon. Aber Zeiten ändern sich und mehr denn ja könnte nun SIE die erfolgreiche und ungebundene Geschäftsfrau sein, die für einen wichtigen Anlass einen jungen Herrn vom Eskortservice als Begleitung engagiert. Klar, auch er bräuchte einen Crash-Kurs im Umgang in höheren Kreisen, aber natürlich sprühen zwischen den beiden bald die Funken. Im Prinzip eine einfache Sache, wie auch der offensichtliche neue Filmtitel: Pretty Man

Titanic
Am tragischen Untergang lässt sich natürlich nichts ändern. Aber die herzergreifende Love-Story erlaubt doch einen gedanklichen Gender-Switch. Jack, aus gutem Hause und auf der Suche nach einem Weg aus der arrangierten Verlobung mit einer intriganten Dame seines Standes, lernt die wilde und aufregende Künstlerin Rose kennen. Schnell erliegt Jack ihrem verführerischen Charme, doch ihre verbotene Liebe findet ihr jähes, bekanntes Ende.

Die Schöne und das Biest
Zeichentrickfilm, Realverfilmung, Musical – dieses Märchen wurde schon oft umgesetzt. Aber noch keine hat das traditionelle Setting etwas aufgewirbelt. Wie wäre es mit Ben statt Belle, ein Träumer, vertieft in seine Bücher und argwöhnisch beäugt von seiner Dorfgemeinschaft? Und statt des selbstsüchtigen Prinzen könnte doch auch eine Prinzessin ihr Leben als verfluchte Quasimoda fristen müssen? Und wer sagt, dass die Liebe nicht auch gleichgeschlechtlich sein könnte? Es gäbe so viele Möglichkeiten…

Ein verrücktes Paar – Alt verkracht und frisch verliebt
Gut, der Film von 1993 zeigt Jack Lemmon und Walter Matthau nochmal in Höchstform. Aber da die Lebenserwartung von Frauen ja höher liegt, liegt es nicht so fern, sich hier zwei benachbarte Witwen vorzustellen, die sich mit fiesen Streichen das Leben gegenseitig zur Hölle machen. Erst recht, als ein gutaussehender, charmanter Witwer nebenan einzieht. In den Hauptrollen für Grumpy Old Women sehen wir Helen Mirren, Judi Dench und natürlich George Clooney.

Manche mögen‘s heiß
Der Klassiker von 1969 ist toll, aber eben doch hier und da inzwischen etwas überholt. Ein moderner Neuanstrich könnte so aussehen: Zwei Frauen werden zufällig Zeugen eines Mords unter Gangstern. Als Männer verkleidet, tauchen sie im Rahmen einer Unterhaltungsshow auf einer Kreuzfahrt unter. Und während beide um die Aufmerksamkeit des schönen Haupttänzers buhlen, müssen sie die anzüglichen Avancen einiger der weiblichen Passagiere abwehren.

Die Liste ließe sich noch um viele weitere Filme ergänzen. In Hollywood wird sicher schon gerade das ein oder andere Drehbuch umgeschrieben.
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Freitag, den 19.10.2018

Zombies und Musicals sind wie Schoko und Keks
Anna und die Apokalypse – Ab 6. Dezember 2018 im Kino.


Die Bäume werden kahl, die Luft wird kristallklar und im Supermarkt bäumt sich Lebkuchen in den Regalen: Weihnachten naht… Wer nun an ein Winterwunderland, Zuckerstangen und Weihnachtsmusik denkt, der ist bei ANNA UND DIE APOKALYPSE perfekt aufgehoben. Dass man nebenbei noch lernt wie man mit einer gigantischen Zuckerstange Zombies umhaut, ist ein besonderes Plus. Denn als wenn der Schulabschluss und die buckelige Verwandtschaft nicht schon genug wären, wird Annas (Ella Hunt) Heimatstadt Little Haven kurz vorm Fest von Untoten heimgesucht. Nun geht es ums nackte Überleben. Und wer würde da nicht in Gesang und Tanz ausbrechen?

ANNA UND DIE APOKALYPSE ist die Antithese zur bierernsten Zombieapokalypse, gespickt mit Songs, die Hitpotential haben und Tanzeinlagen, die „Mamma Mia!“ alt aussehen lassen.



Anna (Ella Hunt) sehnt ihren Schulabschluss herbei, um endlich die Kleinstadt Little Haven verlassen und die Welt bereisen zu können, während ihr Vater andere Pläne für sie hat und ihr bester Freund John (Malcolm Cumming) nicht weiß, wie er ihr seine Liebe gestehen soll. Und als ob dies in der Vorweihnachtszeit nicht schon genug wäre, erheben sich plötzlich die Toten aus ihren Gräbern und überschlurfen die Stadt. Um ihre Familie und Freunde zu retten, muss sich Anna singend, tanzend und kämpfend ihren Weg durch eine rasant wachsende Horde von Zombies bahnen und sich der entscheidenden Frage des Lebens stellen: High School, Zombies oder Weihnachtskonzerte – was ist das größere Übel?

„Shaun of the Dead“ trifft „La La Land“ in diesem Kick-Ass-Feel-Good-Weihnachtsfilm, der bereits internationale Filmfestivals im Sturm eroberte. Eine originelle Rom-Zom-Com!
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Donnerstag, den 18.10.2018

GREEN BOOK – EINE BESONDERE FREUNDSCHAFT
Mit Viggo Morsenden / Kinostart: 31. Januar 2019


Freundschaft kennt keine Grenzen, Klassen oder Hautfarbe! GREEN BOOK – EINE BESONDERE FREUNDSCHAFT erzählt mit viel Herz und charmantem Witz von der Reise zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das von Peter Farrelly inszenierte Werk feierte auf dem diesjährigen Toronto International Film Festival seine Weltpremiere, wo es den begehrten Publikumspreis gewann. Außerdem eröffnete GREEN BOOK das diesjährige Zürich Film Festival. Am 31. Januar 2019 erscheint der Film in den deutschen Kinos.

Der begnadete Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) geht 1962 auf eine Konzert-Tournee von New York bis in die Südstaaten. Sein Fahrer ist der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und als Türsteher verdient. Der Gegensatz zwischen den beiden könnte nicht größer sein. Dennoch entwickelt sich eine enge Freundschaft. Gemeinsam durchschreiten sie eine Zeit, die von Gewalt und Rassentrennung, aber gleichzeitig viel Humor und wahrer Menschlichkeit geprägt ist. So müssen sie ihre Reise nach dem Negro Motorist Green Book planen, einem Reiseführer für afroamerikanische Autofahrer, der die wenigen Unterkünfte und Restaurants auflistet, die auch schwarze Gäste bedienen.

Einen ersten Einblick in diese auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gewährt der brandneue deutsche Trailer:

https://youtu.be/Cqqa3L-OT9k
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Montag, den 15.10.2018

COUNTERPART – Staffel 2:
Weltpremiere am 9. Dezember bei Primes STARZPLAY


Staffel zwei der Spionage-Thrillerserie mit Oscar-Gewinner J.K. Simmons startet exklusiv auf STARZPLAY via Amazon Prime Channels am 9. Dezember um 9 Uhr morgens – gleichzeitig mit den USA.

Im Büro von „Interchange“ wachen die hochrangigen Mitarbeiter über den Zugang zu einer parallelen Dimension, die der unsrigen nicht unähnlich ist. Und wenn die Welt der anderen so wie unsere ist, wer sind wir dann auf der anderen Seite? Sind wir besser? Sind wir anders? In der zweiten Staffel müssen sich Howard (J.K. Simmons) und sein Counterpart diesen Fragen stellen. Der Übergang wurde geschlossen, die beiden sind in der Welt des Anderen gestrandet – und müssen sich anpassen, um zu überleben. Howard Prime übernimmt das Leben des anderen Howard: mit dessen Job, in dessen Wohnung … mit dessen Frau. Howard Alpha hingegen sitzt in einem mysteriösen Geheimgefängnis, genannt „Echo“, abgeschnitten von allen Menschen, die er kennt. Als der eskalierende kalte Krieg zwischen den zwei Welten die fragile Spaltung weiter vertieft, werden sich beiden Männer immer ähnlicher.

Neben J.K. Simmons sind in der zweiten Staffel wieder Olivia Williams (The Sixth Sense, Hyde Park am Hudson, „Manhattan“), Harry Lloyd (Die Entdeckung der Unendlichkeit, Jane Eyre, „Manhattan“), Nicholas Pinnock (Captain America: The First Avenger, „Marcella”), Nazanin Boniadi („Homeland“, Ben Hur, Hotel Mumbai) und Sara Serraiocco (Salvo, Cloro, Worldly Girl) zu sehen.

Neu in der zweiten Staffel der Serie sind zudem Betty Gabriel (Get out, „Westworld“) als Naya Temple und der Emmy-Gewinner James Cromwell („American Horror Story: Asylum“, „Six Feet Under“) als Yanek, beide mit durchgehenden Rollen.
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Sonntag, den 14.10.2018

„Als ich mal groß war“
Dreharbeiten zu neuem Film mit Constantin von Jascheroff, Isabell Polak laufen seit dem 24. September laufen in Berlin und Baden-Württemberg.


Wo gehen die Träume unserer Kindheit hin, wenn wir erwachsen sind? In einer so noch nicht dagewesenen Mischung aus Realität und Fiktion begleitet ALS ICH MAL GROSS WAR seit über fünf Jahren die drei Kinder Lucas, Marius und Renée und fragt sie nach ihrer Zukunft: Wie werden ihr Leben und die Welt einmal aussehen, wenn sie groß sind? Werden sie noch Freunde sein? Und diese Zukunft erleben wir dann als Spielfilm... So wird ALS ICH MAL GROSS WAR zum kindlichen Blick in die Zukunft und zum erwachsenen Blick zurück in die eigene Vergangenheit. Ein Film, der uns daran erinnert, welche Träume wir haben, und wie sich diese im Laufe des Lebens verändern - oder eben gerade nicht. ALS ICH MAL GROSS WAR ist ein Film nach wahren Begebenheiten. Und nach zukünftigen...

Die Protagonisten von ALS ICH MAL GROSS WAR sind Lucas, Marius und Renée. Ihre zukünftigen Alter Egos werden gespielt von Constantin von Jascheroff (Picco), Isabell Polak (Vaterfreuden) und Sebastian Schwarz (Ballon).

Die Dreharbeiten von ALS ICH MAL GROSS WAR laufen noch bis Ende November in Berlin und Baden-Württemberg. Geplanter Kinostart ist 2019 im Pandora Film Verleih.
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