Cineclub Cineclub Facebook Twitter
Cineclub - Kino und mehr


 » Home  |  » Filmarchiv  |  » Serien  |  » News  |  » Neustarts  |  » Synchronsprecher  |  » TV-Highlights  |  » Bewerten!  |  » Impressum  |


Cineclub News

Montag, den 12.10.2026

Die Psychologie des Risikos im Film - Wie Regisseure das Glücksspiel als dramaturgischen Katalysator nutzen

Das Kino ist seit seinen frühesten Tagen von der Faszination des menschlichen Risikos getrieben. Wenn ein Regisseur die Kamera auf das Gesicht eines Protagonisten richtet, der kurz vor einer schicksalhaften Entscheidung steht, sucht er nach der reinsten Form dramatischer Spannung. Glücksspiel, Einsatz und der drohende Verlust der eigenen Existenz bieten ein narrativ einzigartiges Instrumentarium. Es überrascht daher keineswegs, dass Filmemacher von Alfred Hitchcock über Martin Scorsese bis hin zu den Brüdern Safdie in „Uncut Gems“ das Spiel mit dem Glück als zentrales Element der Charakterzeichnung und Konfliktentwicklung einsetzen.

Die psychologische Mechanik des Glücksspiels im Film basiert auf der Verdichtung von Zeit und Konsequenz. In einer einzigen Würfeldrehung, einem Kartenzug oder einer platzierten Wette manifestieren sich Hoffnungen, Ängste und innere Konflikte, die sonst lange Dialoge erfordern würden. Das Spiel wird so zum Spiegel der Seele. Es enthüllt nicht nur, was eine Figur zu gewinnen erhofft, sondern vor allem, was sie bereit ist zu opfern. Dadurch verwandelt sich der grüne Filztisch oder die Rennbahn von einem einfachen Schauplatz in ein hocheffizientes dramaturgisches Labor.

In der modernen Filmgeschichte hat sich auch die Wahrnehmung von Glücksspielmechaniken im Alltag gewandelt. Während Regisseure klassisch das physische Casino als Kulisse für Eleganz oder Abgrund nutzten, spiegelt das heutige Digitalkino eine Welt wider, in der der Nervenkitzel rund um die Uhr verfügbar ist. Zuschauer sind mit Angeboten wie Boni, risikofreien Wetteinstiegen und Promotions vertraut. Wer sich in der digitalen Welt bewegt und fragt,welche casinos bieten 200 Freispiele ohne Einzahlung an, erkennt schnell, wie stark die Faszination des kalkulierten Risikos auch außerhalb des Kinos verankert ist. Dieses universelle menschliche Verlangen nach dem unvorhersehbaren Gewinn bildet die Brücke zwischen der Realität des Publikums und der Leinwand.

Durch diese omnipräsente Vertrautheit mit Gewinnchancen und Verlustrisiken versteht das moderne Publikum die Motivationen spielender Filmfiguren intuitiver denn je. Die Leinwand nutzt dieses Hintergrundwissen, um Zuschauende direkt in die emotionale Achterbahnfahrt der Charaktere einzubinden. Es geht nicht mehr bloß darum, ob eine Figur gewinnt, sondern wie die Verlockung des schnellen Glücks ihren psychologischen Verfall oder ihre Transformation beschleunigt.

Die Evolution der Risikodramaturgie von Hitchcock bis Scorsese

Alfred Hitchcock verstand wie kein anderer, wie man das Prinzip der Erwartungshaltung einsetzt, um narrative Spannung zu erzeugen. Obwohl Hitchcock das Glücksspiel selten im klassischen Sinne eines Pokertischs ins Zentrum rückte, nutzte er die psychologische Struktur des Risikos als Fundament seines gesamten Suspense-Konzepts. Bei Hitchcock ist jede Handlung ein Spiel mit ungewissem Ausgang, bei dem der Einsatz stets das eigene Leben oder die Sanität der Figur ist. Er lehrte die Filmwelt, dass das Risiko dann am wirksamsten ist, wenn der Zuschauer genaue Kenntnis über die drohende Gefahr besitzt.

In den nachfolgenden Dekaden entwickelte sich die filmische Darstellung von Risiko weiter von der reinen suspense-getriebenen Unterhaltung hin zu komplexen Milieustudien. Martin Scorsese perfektionierte das Genre im Jahr 1995 mit seinem Meisterwerk „Casino“. Hier wird das Spiel nicht nur als individuelle Entscheidung gezeigt, sondern als gigantische, kalte Maschinerie. Scorseses Protagonisten sind oft von einem Kontrollwahn getrieben. Sie versuchen, das unberechenbare System des Glücksspiels durch mathematische Präzision, Disziplin oder Gewalt zu beherrschen, nur um letztlich an der Unberechenbarkeit der menschlichen Natur zu scheitern.

Szene aus dem Film Ballad of A Small Player

Der radikale Realismus der Safdie-Brüder in Uncut Gems

Einen der eindringlichsten Beiträge zur Psychologie des Risikos lieferten Josh und Benny Safdie mit ihrem Thriller „Uncut Gems“ aus dem Jahr 2019. Die Figur des Diamantenhändlers Howard Ratner, gespielt von Adam Sandler, verkörpert den modernen pathologischen Spieler in seiner reinsten und extremsten Form. Der Film verzichtet auf die klassische romantische Stilisierung des Casinos und wirft das Publikum stattdessen in einen permanenten, fast unerträglichen Zustand auditiver und visueller Überforderung.

Howard Ratner wettet nicht, um ein ruhiges Leben in Wohlstand zu erreichen. Seine Wetten sind kein Mittel zum Zweck, sondern der eigentliche Daseinszweck. Für ihn ist die Existenz erst dann spürbar, wenn alles auf dem Spiel steht. Wenn er eine komplexe Kette von Sportwetten abschließt, sucht er den ultimativen biochemischen und emotionalen Rausch. Die Safdie-Brüder inszenieren dieses Verhalten als eine Form von Hyperaktivität, bei der jeder Gewinn sofort als Einsatz für das nächste, noch größere Risiko genutzt wird.

Psychologische Mechanismen des Risikos auf der Leinwand

Warum fasziniert die Darstellung von Risiko und Glücksspiel das Publikum so nachhaltig? Die Anziehungskraft beruht auf tief verankerten neurobiologischen und psychologischen Prozessen, die durch das visuelle Erzählen aktiviert werden. Filmisches Erzählen erlaubt es dem Zuschauer, die physiologischen Symptome extremer Anspannung zu erleben, ohne dabei reale finanzielle oder körperliche Konsequenzen befürchten zu müssen.

Regisseure nutzen spezifische visuelle und narrative Muster, um diesen Transfer von der Leinwand in den Sessel des Zuschauers zu gewährleisten. Das Wechselspiel zwischen Nahaufnahmen von schwitzenden Gesichtern, zitternden Händen und dem Verlangsamen des Tons erzeugt eine unmittelbare Empathie für den spielenden Charakter.

  • Die Illusion der Kontrolle: Charaktere glauben oft fälschlicherweise, durch Rituale, Aberglauben oder Expertenwissen das Ergebnis eines rein zufälligen Ereignisses beeinflussen zu können.
  • Die Eskalation des Einsatzes: Um denselben emotionalen Kick zu spüren oder vorangegangene Verluste auszugleichen, muss der Protagonist die Einsätze kontinuierlich und unvernünftig steigern.
  • Die zeitliche Dehnung des Moments: Der Augenblick vor der Enthüllung einer Karte oder dem Stoppen einer Kugel wird filmisch gedehnt, um die maximale physiologische Spannung beim Publikum zu erzeugen.
  • Die Verblendung durch Fast-Gewinne: Das Beinahe-Gelingen einer Wette wird vom Gehirn der Figur fälschlicherweise als Signal interpretiert, dass der endgültige Erfolg unmittelbar bevorsteht.

  • Szene aus dem Film Ballad of A Small Player

    Das Glücksspiel als Metapher für den modernen Kapitalismus

    Über die reine Charakterstudie hinaus dient das Thema Risiko im zeitgenössischen Kino häufig als metaphorischer Spiegel gesellschaftlicher und ökonomischer Verhältnisse. Das Casino oder die Sportwette werden zum Mikrokosmos einer Hochleistungsgesellschaft, in der der Einzelne ständig dazu angehalten wird, Eigenkapital, Zeit und die eigene Gesundheit zu investieren, um im Wettbewerb zu bestehen.

    In Filmen wie „Uncut Gems“ oder Scorseses „The Wolf of Wall Street“ verschwimmen die Grenzen zwischen traditionellem Glücksspiel und regulären Finanzmärkten vollkommen. Das Spekulieren mit Aktien, Diamanten oder Sportwetten folgt denselben emotionalen und psychologischen Gesetzen. Die Figuren bewegen sich in einer Welt, die vom Glauben an das ewige Wachstum und den plötzlichen Reichtum angetrieben wird, während die strukturelle Wahrscheinlichkeit des Absturzes konsequent ignoriert wird.

  • Entkopplung von Arbeit und Ertrag: Das Glücksspiel symbolisiert den Wunsch nach einem plötzlichen Wertzuwachs, der von physischer Arbeit oder zeitlicher Investition entkoppelt ist.
  • Die Perzipierung von Systemzwängen: Der Spieler befindet sich oft in einem geschlossenen System, dessen Regeln vom Betreiber diktiert werden und das langfristig mathematisch unbesiegt bleibt.
  • Die gesellschaftliche Isolation: Mit steigendem Risiko zieht sich die Figur meist aus sozialen Gefügen zurück, da menschliche Beziehungen dem kompromisslosen Ziel des nächsten Gewinns untergeordnet werden.
  • Die Romantisierung des Außenseiters: Der filmische Spieler wird oft als tragischer Held inszeniert, der versucht, dem vorgezeichneten, gewöhnlichen Lebenslauf durch eine einzige mutige Entscheidung zu entkommen.


  • Die visuelle Grammatik der Anspannung

    Um die Psychologie des Risikos effektiv zu vermitteln, bedarf es einer präzisen visuellen Grammatik. Kameraführung, Schnittfrequenz und Sounddesign arbeiten eng zusammen, um den Zustand des Tunnelsyndroms zu simulieren, den Spieler in Momenten hoher Belastung erleben. Während klassische Hollywood-Filme das Casino oft in goldene, warme Farben tauchten und Eleganz ausstrahlten, setzt das moderne Spannungskino auf schmutzige Neonfarben, hektische Handkameras und eine nervenaufreibende Tonkulisse.

    Durch das bewusste Ausblenden der Umwelt konzentriert sich die Regie ganz auf die Mikroausdrücke der Schauspieler. Das Zucken eines Auges oder das Schlucken vor dem entscheidenden Zug erzählen mehr über die innere Zerrissenheit der Figur als jede Dialogzeile. So wird die Psychologie des Risikos zu einem zeitlosen Motiv des Kinos. Es verwandelt abstrakte mathematische Wahrscheinlichkeiten in tiefmenschliche Dramen über Hoffnung, Gier, Kontrollverlust und das unvermeidliche Spiel mit dem Schicksal.
    .




    Montag, den 12.10.2026

    Pünktlich zu Halloween: Traumatic - Die Macht des Dämons

    Dies ist kein Film, den man sich einfach anschaut. Es ist ein Film, den man überlebt!
    Early-EST: 23. Oktober 2026 - VoD-Release (EST & TVoD): 6. November 2026

    Alle Jahre wieder versuchen es neue Horrorschocker zu Halloween, ein Publikum auf der Suche nach Grusel und Schockmomenten für sich zu gewinnen. Nur selten gelingt die in solcher Perfektion wie einst bei "Blair Witch Project". In diesem Jahr versucht sich der bereits 2024 in UK und 2025 in den USA gestartete "Traumatika", der allerdings einen lizenzrechtlich bedingten abweichenden deutschen Titel verpasst bekommen hat. Darum geht es:

    Ein verstörender Notruf aus einem Haus in Pasadena endet in einem Albtraum: Der kleine Mikey versteckt sich vor seiner „Mami“, während die Polizei im Keller eine Blutspur entdeckt, die zu mehreren verschwundenen Kindern führt. Als die mutmaßliche Täterin tot aufgefunden wird, scheint der Fall gelöst – doch die Wahrheit ist weitaus finsterer. Denn ein Jahrtausende alter ägyptischer Dämon, der sich von kindlicher Angst, Schmerz und gebrochenen Seelen ernährt, sucht weiter nach neuen Opfern...

    Der Gruselschocker, der im Oktober 2025 in den USA digital veröffentlicht und auf iTunes in den Top 100 aller Filme sowie in den Top 10 unter allen Horrortiteln landete, erscheint hierzulande als absolutes Sammlerobjekt: Neben dem streng limitierten Mediabook in zwei Artwork-Varianten, die jeweils auf 333 Exemplare limitiert und exklusiv mit 24-seitigem Booklet und der UHD-Fassung des Films ausgestattet sind, erscheint der Titel auch als DVD und Blu-ray.

    Alle 4 Editionen sind samt diverser Bonusmaterialien ab 13. November im Handel erhältlich.
    Digital ist der Film bereits ab 23. Oktober zu erwerben, ab 6. November auch als VoD verfügbar.



    Weitere Informationen und technische Daten:

    • Regie: Pierre Tsigaridis
    • Drehbuch: Maxime Rancon, Pierre Tsigaridis
    • Besetzt mit: Rebekah Kennedy, Emily Goss, Sean O’Bryan, Susan Gayle Watts, Ranen Navat u.v.m.
    • FSK: Ab 18
    • Deskriptoren: Gewalt, Selbstschädigung, Verletzung
    • Laufzeit: DVD ca. 79 Min. / BD + UHD ca. 82 Min.
    • Bild: 2,39:1
    • Sprachen: Deutsch, Englisch
    • UTs: Deutsch, Englisch
    • Bonusmaterialien: Deutscher Trailer / US-Trailer / Alternativer US-Trailer / Teaser / „Behind the Movie“-Featurette inkl. Interviews mit Stab & Besetzung


    (RS)
    .




    Donnerstag, den 08.10.2026

    Bud Spencer Museum in Berlin muss schließen

    Das Bud Spencer Museum in Berlin steht vor dem Aus - so berichtet es dieser Tage die Deutsche Presse-Agentur. Die Ausstellung, die seit 2021 originale Kostüme, Filmrequisiten und eine lebensgroße Statue des beliebten Schauspielers (und auch von Terence Hill) präsentiert, soll am 23. Dezember letztmals für Besucher geöffnet sein.

    Als Ursache nennen die Betreiber vor allem die Folgen umfangreicher Bauarbeiten vor dem Museum, durch die Besucherzahlen und Einnahmen deutlich zurückgingen. Trotz des Endes der Bauarbeiten habe sich die wirtschaftliche Lage nicht ausreichend verbessert. Zusätzlich belasteten behördliche Vorgaben und die ausbleibende Unterstützung durch die Kulturförderung den Betrieb.

    Ob das Museum über den Italo-Haudegen tatsächlich dauerhaft geschlossen bleibt oder an einem anderen Standort weitergeführt werden kann, ist derzeit noch unklar. Seit seiner Eröffnung konnten die Betreiber nach eigenen Angaben bereits mehr als 250.000 Besucher begrüßen.
    .




    Mittwoch, den 16.09.2026

    South Park heißt jetzt South America

    Kein Witz: Die Kultserie "South Park" hat sich umbenannt. Warum? Weil der aktuelle US-Präsident Donald J. Trump das schließlich auch gerne überall vorschlägt! Daraufhin dachten sich Trey Parker und Matt Stone, die beiden Schöpfer der Serie, dies nun auch mit ihrer eigenen Kreation zu tun... aber lest selbst - für euch übersetzt, aber wer es im Original sehen will, der klicke einfach auf das Bild:

    South Park - X Account

    Ein genialer Werbegag zum Start der 29. Staffel (ab 16.09. auch auf Comedy Central in Deutschland, Österreich und der Schweiz) oder steckt mehr dahinter? Schließlich ist die beliebte US-TV-Serie bekannt für ihre Gesellschaftskritik... Und warum eigentlich "South America" und nicht "America Park"? Das jedenfalls wurde ich die letzten Tage selbst oft gefragt und meine Antwort war immer: "Bei dem, was die USA auch zuletzt fleißig in Südamerika abgezogen haben, passt South America eben noch mehr." Oder?
    .




    Montag, den 17.08.2026

    Nur 36 Jahre alt geworden

    Hayden Panettiere ist kurz vor ihrem diesjährigen Geburtstag im Alter von erst 36 Jahren gestorben, wie ihr Vater Skip Panettiere gegenüber "ABC News" inzwischen bestätigte.

    Die genaue Todesursache war zunächst nicht bekannt, während die Polizei nach einem Vorfall am Sonntag Ermittlungen aufgenommen haben soll. Panettieres Vater beschrieb seine Tochter als „unglaubliches Licht“ und bat die Öffentlichkeit zugleich um Privatsphäre für die Familie.

    Die US-Schauspielerin wurde durch ihre Rollen als Claire Bennet in der Serie "Heroes" und als Juliette Barnes in "Nashville" international bekannt. Ihre Karriere vor der Kamera begann bereits im Alter von elf Monaten mit einem Werbespot, später war sie auch in Filmen wie "Remember the Titans", "Raising Helen" und "Ice Princess" zu sehen. In der "Scream"-Reihe verkörperte sie zudem die Figur Kirby Reed und lieh dem Videospiel "Until Dawn" ihre Stimme.

    Erst im Mai hatte die Schauspielerin ihre Memoiren mit dem Titel "This Is Me: A Reckoning" veröffentlicht, in denen sie unter anderem über frühen Ruhm, psychische Belastungen, Mutterschaft und den Tod ihres Bruders Jansen sprach.

    Die Amerikanerin hinterlässt ihre elfjährige Tochter Kaya, die aus ihrer früheren Beziehung mit dem ehemaligen Box-Weltmeister Wladimir Klitschko stammt, welcher seit 2018 auch das Sorgerecht hatte, da Panettiere wegen damaliger Wochenbettdepressionen dieses abgeben musste.

    Die Cineclub-Redaktion drückt der Familie und allen Hinterbliebenen ihr tiefes Mitgefühl aus.
    .




    Samstag, den 15.08.2026

    Zoomania-Reihe wird fortgesetzt

    Disney hat auf seinem Fan-Event D23 offiziell bestätigt, dass "Zoomania 3" in Entwicklung ist. Damit bekommt die erfolgreiche Animationsfilmreihe rund um die Häsin Judy Hopps und den Fuchs Nick Wilde eine weitere Fortsetzung.

    Jared Bush, Kreativchef der Walt Disney Animation Studios, verkündete die Nachricht gemeinsam mit den Schauspielern Ginnifer Goodwin und Ke Huy Quan. Beide werden im englischen Original erneut Judy Hopps und Gary De’Snake ihre Stimmen leihen, wie bereits bestätigt wurde.

    Zur Handlung gibt es bislang nur wenige Informationen, allerdings soll die Geschichte unter anderem Vögel in den Mittelpunkt stellen. Der erste Zoomania-Film erschien 2016 und spielte weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar ein. Zoomania 2 übertraf diesen Erfolg deutlich und wurde mit mehr als 1,8 Milliarden Dollar zum erfolgreichsten Animationsfilm Hollywoods.
    .




    Samstag, den 08.08.2026

    FOKUS: DREHBUCH – Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung schreibt auch 2026 einen Drehbuchpreis aus

    Die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung schreibt auch im Jahr 2026 zum 6. Mal einen Preis für Drehbuch-Exposés aus. Dies, wie bewährt, in Kooperation mit der Kreisstadt Neunkirchen und der Arbeitskammer des Saarlandes und in Zusammenarbeit mit dem Verband für Film- und Fernsehdramaturgie e.V. (VeDRA) und der Master School Drehbuch Berlin (MSD).

    Die Ausschreibung richtet sich an Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Luxemburg, die entweder in einem der beiden Länder geboren sind, ihren 1. Wohnsitz oder den Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit dort haben oder deren Exposé sich inhaltlich mit diesen Ländern beschäftigt. Thematischer Schwerpunkt des Wettbewerbes ist wie in den Vorjahren „Arbeitswelt & Gesellschaft“.

    Aufgefordert sind Autorinnen und Autoren, die bisher noch kein verfilmtes Langfilmdrehbuch haben, Talente und Einsteiger*innen aller Generationen. Nähere Informationen zu Format und Preisen in der Ausschreibung auf der Website der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung.

    Drei Preise werden vergeben: jeweils individuelle dramaturgische Beratung durch ein VeDRA-Mitglied bzw. der Master School Drehbuch Berlin im Gesamtwert von 3.000 €. Darüber hinaus erhalten alle Gewinner*innen ein Pitching-Training und stellen ihre Exposés bei der Drehbuch-Preisverleihung (am Vorabend der Günter Rohrbach Filmpreisverleihung) am 05. November 2026 in Neunkirchen vor.

    „Ein gutes Drehbuch ist eine der wichtigsten Grundlagen für einen guten Film. Die Geschichte, die Handlung, die Dialoge bestimmen wesentlich die Qualität eines Filmes“, so Jürgen Fried, Vorsitzender der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung. „Die konstant wachsende Zahl der Einreichungen zum Drehbuchpreis freut uns und unsere Partner, die Arbeitskammer des Saarlandes und die Stadt Neunkirchen sehr. Auch in diesem Jahr werden alle drei Preise als hochwertige Einzelberatung für die Gewinnerinnen und Gewinner vergeben, also intensive persönliche Beratung.“

    Ab 15. Juli bis zum 31. August 2026 können Einreichungen für den Drehbuchpreis per E-Mail an die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung gesendet werden: info@guenter-rohrbach-filmpreis-stiftung.de

    (RS / Quelle: Just Publicity)
    .




    Freitag, den 07.08.2026

    Bis Oktober 2026 sind folgende Neuerscheinungen bei Pidax geplant

    • Mr. Bean (mit Rowan Atkinson) - Remastered Edition / Die komplette 14-teilige Kultserie mit Rowan Atkinson (Pidax serien-Klassiker) [2 DVDs] - mehr Infos

    • Kommissar Maigret - Komplettbox - Komplettbox / Die komplette Kult-Serie mit Rupert Davis in brillanter HD-Qualität (Pidax Serien-Klassiker) [5 Blu-Rays] - mehr Infos

    • Schwarzes Gold / Das komplette 6-teilige Historienepos mit absoluter Starbesetzung [2 DVDs] Um 1900 verändert der Fund von Öl die Lüneburger Heide für immer. Zwischen Gier, Macht und sozialen Spannungen gerät Johanna Lambert nach dem Tod ihres Vaters in einen erbitterten Kampf gegen einflussreiche Ölbarone. Während sich das Dorf zunehmend spaltet, eskalieren Konflikte um Besitz, Einfluss und Moral – und Johanna muss sich in einer Welt behaupten, die sich rücksichtslos verändert. - mehr Infos

    • Deadly Tropics, Staffel 6 (Tropiques criminels) / Weitere 8 Folgen der erfolgreichen Krimiserie [2 DVDs] (Frankreich, 2025) Ein Mord in einer Pole-Dance-Schule eröffnet für Mélissa Sainte-Rose und Gaëlle Crivelli eine neue Reihe komplexer Fälle auf Martinique. Kurz darauf wird ein Mann neben der Leiche seiner getöteten Ex-Freundin aufgefunden – ohne Erinnerung an die Tat. Ein ausgesetztes Baby am Hafen, der Mord an einem Zumba-Lehrer sowie ein tödlicher Vorfall in einem Museum stellen das Ermittlerduo vor immer neue Herausforderungen. Auch ein Influencer-Skandal, ein lange gesuchter Flüchtiger und ein Mord innerhalb einer wohlhabenden Familie führen die beiden tief in ein Geflecht aus Lügen, Geheimnissen und menschlichen Abgründen. - mehr Infos

    • Der Sentinel - Im Auge des Jägers, Volume 1 / Die komplette erste und zweite Staffel der Kult-Serie (Pidax Serien-Klassiker) [6 DVDs] - mehr Infos

    • Krupp - Eine deutsche Familie / Der komplette Dreiteiler mit absoluter Starbesetzung (Pidax Historien-Klassiker) [2 DVDs] mit Valerie Koch, Iris Berben, Theo Trebs, Benjamin Sadler, Heino Ferch, Thomas Thieme, Barbara Auer, Fritz Karl, Mavie Hörbiger, Marie Zielcke, Sunnyi Melles, Michael Schenk, Franziska Schlattner, Johannes Allmayer, Barnaby Metschurat, Benjamin Strecker, Nikolai Kinski, Anja Nejarri - mehr Infos

    • England made me - Spiele um die Macht / Starbesetzte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Graham Greene (Pidax Film-Klassiker) - mehr Infos

    • Death of an Angel - Ein Engel stirbt / Thriller über Glauben, Fanatismus und psychologische Abhängigkeit (Pidax Film-Klassiker) Grace McKenzie (Bonnie Bedelia) macht sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Tochter und stößt dabei auf eine abgeschottete religiöse Gemeinschaft nahe der US-mexikanischen Grenze. Dort begegnet sie dem charismatischen, aber undurchsichtigen Father Angel (Nick Mancuso), der mit einer wundersam blutenden Christusfigur eine Gruppe von Anhängern um sich versammelt hat. Je tiefer Grace in diese Welt eindringt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Glauben und Manipulation – bis sie selbst Teil eines gefährlichen Machtgefüges wird, das sich ihrer Kontrolle entzieht. - mehr Infos

    • Götz von Berlichingen / Eindrucksvolle Festspielinszenierung des Stücks von Johann Wolfgang von Goethe (Pidax Theater-Klassiker) - mehr Infos

    • Der Nussknacker-Prinz / Liebevolle Zeichentrickverfilmung des Märchens von E. T. A. Hoffmann (Pidax Animation) - mehr Infos

    • Der König von Narnia (Der Löwe und die Hexe) / Preisgekrönte Zeichentrickverfilmung des berühmten Romans von C. S. Lewis (Pidax Animation) - mehr Infos

    • Die Mumie - Das Geheimnis der Mumie / Die komplette 26-teilige Serie (Pidax Animation) [2 DVDs] - mehr Infos

    • Lassie und ihre Freunde / Die komplette 70er-Jahre-Zeichentrickserie (Pidax Animation) [2 DVDs] - mehr Infos

    • Gold-Dreck / Das komplette 4-teilige Kriminalhörspiel von Hansjörg Schneider & Jürg Weibel über Macht und Gier (Pidax Hörspiel-Klassiker) Im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz floriert ein ebenso lukratives wie skrupelloses Geschäft: Giftmüll verschwindet über Grenzen hinweg, taucht an anderer Stelle wieder auf und bringt Unternehmern, Politikern und Behörden enorme Gewinne ein. Aus Dreck wird Gold – ganz im Sinne moderner Alchimisten. Doch als ein verschrobener Bauer im Sundgau misstrauisch wird, gerät das perfekt funktionierende System aus Korruption, Vertuschung und illegalen Geschäften ins Wanken. Eine gefährliche Spurensuche beginnt, bei der niemand wirklich unschuldig ist. In vier atmosphärisch dichten Folgen erzählen Hansjörg Schneider und Jürg Weibel einen ebenso spannenden wie bitterbösen Kriminalfall voller regionaler Eigenheiten, schwarzem Humor und erschreckender Aktualität. „Gold-Dreck“ verbindet Politthriller und Gesellschaftskritik zu einem packenden Hörspiel-Mehrteiler über Macht, Gier und die dunklen Seiten Europas. Ausgezeichnet wurde die Produktion als „Hörspiel des Monats“ im Dezember 1994. - mehr Infos

    .




    Sonntag, den 26.07.2026

    Ryan Gosling übernimmt Hauptrolle in Marvels "Ghost Rider"

    Damit schlüpft der kanadische Schauspieler erstmals in die Rolle des legendären Antihelden. Die offizielle Bestätigung erfolgte während der Comic-Con in San Diego, wo das Studio die Neuigkeit bekannt gab. Regie führt dann Shawn Levy, der zuletzt mit Deadpool & Wolverine erfolgreich war. Für Gosling und Levy ist es bereits das zweite gemeinsame Großprojekt nach dem angekündigten "Star Wars: Starfighter".

    Die Bekanntgabe sorgte bei den Fans auf der Messe für großen Jubel. Marvel Studios plant, den Film im Jahr 2028 in die Kinos zu bringen. Bereits seit längerer Zeit kursierten Gerüchte, dass Gosling als Ghost Rider verpflichtet werden könnte, die nun offiziell bestätigt wurden. Der Schauspieler verriet jedenfalls auf der Bühne, dass er sich diese Rolle schon seit vielen Jahren gewünscht habe.

    Der letzte bekannte Ghost Rider-Film kam vor rund zwanzig Jahren mit Nicolas Cage in die Kinos, wurde allerdings zumeist zerrissen. Vor allem Ghost Rider: Spirit of Vengance von 2012 ging unter.
    .




    Sonntag, den 21.06.2026

    79. Edinburgh Film Festival: "The Incomer" feiert Eröffnung

    Das Edinburgh International Film Festival eröffnet seine 79. Ausgabe mit einem Film, der tief in Schottland verwurzelt ist. "The Incomer" stammt von Louis Paxton, der in Edinburgh geboren wurde. Der Film spielt auf einer abgelegenen schottischen Insel und feiert im August seine internationale Premiere in Paxtons Heimatstadt. Für den Regisseur ist das eine besondere Rückkehr, denn als Jugendlicher arbeitete er beim Festival als Platzanweiser.

    Ein Festival zwischen Erbe und Aufbruch
    Das EIFF läuft 2026 vom 13. bis 19. August. Es gilt als ältestes kontinuierlich stattfindendes Filmfestival der Welt und hat sich nach der strukturellen Neuaufstellung von 2024 neu sortiert. 2025 meldete das Festival 16.500 Eintritte. Dazu kamen 194 öffentliche Vorführungen und 37 vertretene Länder. Diese Zahlen zeigen, dass Edinburgh wieder als kompakter, aber relevanter Treffpunkt für das Independent-Kino wahrgenommen wird.

    Edinburgh setzt zum Auftakt auf schottisches Kino
    "The Incomer" ist kein sicherer Gala-Titel aus der Mitte des Marktes. Der Film setzt auf regionale Eigenheit und trockenen Humor. Hinzu kommt ein Blick auf Menschen, die außerhalb gewohnter Ordnungssysteme leben. Gerade solche eigenwilligen Premieren machen Edinburgh auch für deutsche Filmfans interessant, die Festivals als Ort für Entdeckungen abseits des regulären Kinostarts schätzen. Bei einer Reise nach Schottland spielt neben Tickets und Unterkunft oft auch die Zahlungsplanung eine Rolle, weshalb eine Kreditkarte mit passendem Kreditrahmen für Festivalbesuche im Ausland praktisch ist. Gerade bei Reisen ins Ausland lohnt sich ein Modell mit klar definiertem Verfügungsrahmen, damit Ausgaben für Tickets, Übernachtung und Verpflegung planbar bleiben.

    The Incomer - Film

    Eine Insel, zwei Geschwister und ein Fremder
    Im Mittelpunkt von "The Incomer" stehen die Geschwister Isla und Sandy, die seit Jahrzehnten abgeschieden leben. Sie jagen Seevögel, sprechen mit mythischen Wesen und verteidigen ihre Insel gegen Fremde. Dann erscheint Daniel, ein unbeholfener Behördenmitarbeiter, der die beiden aufs Festland bringen soll. Aus dieser Konstellation entsteht keine bloße Außenseiterkomödie. Der Stoff kreist um Zugehörigkeit und Einsamkeit. Dazu kommt die Frage, wer darüber bestimmt, welches Leben als zumutbar, richtig oder schützenswert gilt.

    Das Sundance Film Festival brachte Rückenwind
    Der Film feierte seine Weltpremiere beim Sundance Film Festival 2026 in der NEXT-Sektion und gewann dort den NEXT Innovator Award. Sundance führt "The Incomer" mit 102 Minuten Laufzeit. Es handelt sich um eine britische Produktion in englischer Sprache. Vor der Kamera stehen Domhnall Gleeson als Daniel und Gayle Rankin als Isla, ergänzt durch Grant O'Rourke, Emun Elliott, Michelle Gomez und John Hannah.

    Schottisches Kino mit internationaler Reichweite
    Für Edinburgh ist die Wahl mehr als eine lokale Geste. "The Incomer" wurde von Shirley O'Connor und Emily Gotto produziert, unterstützt unter anderem von BFI und Screen Scotland. Universal Pictures International soll den Film später im Jahr in Großbritannien und Irland herausbringen. Damit verbindet der Eröffnungsfilm Festivalprestige mit einer realen Auswertungsperspektive, was für neue britische Produktionen entscheidend ist.

    Ein Auftakt mit Signalwert
    Die 79. Ausgabe setzt mit "The Incomer" auf ein Werk, das klein beginnt und groß gedacht ist. Der Film bringt eine schottische Landschaft auf die Leinwand, doch sein Thema reicht weiter. Es geht um Rückzug und Nähe, um den Konflikt zwischen Verwaltung und Eigenwillen. Für das EIFF ist dieser Auftakt ein klares Zeichen. Die neue Edinburgh-Phase will nicht nur Traditionen verwalten. Sie will Filme finden, die eigensinnig genug sind, um im Gedächtnis zu bleiben.
    .




    Jetzt Filme (sofern schon verfügbar) auf DVD übers Internet ausleihen
    oder die DVD bei momox.de verkaufen.






    aktuelle Filme
    oder:
    1-2-3-4-5-6-7-8-A-B
    C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N
    O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z


    Aktuelle Beiträge
    Pünktlich zu Halloween: Traumatic - Die Macht des Dämons
    Die Psychologie des Risikos im Film
    Bud Spencer Museum in Berlin muss schließen
    South Park heißt jetzt South America
    Günter Rohrbach Drehbuchpreis ausgeschrieben
    Fortsetzung für erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten
    Hayden Panettiere mit 36 Jahren verstorben
    Pidax Neuheiten im Herbst 2026
    Marvels "Ghost Rider" - Darsteller gefunden!
    Edinburgh Film Festival 2026

    Archiv

    Alle Themen

     

     » Aktuelle Filmkritiken


    Dead of Winter - Eisige Stille

    Irgendwo im winterlichen Minnesota begibt sich die Rentnerin Barb (Emma Thompson) zum Eisfischen an einen zugefrorenen See, wo sie Pläne eines Entführerpaars durchkreuzt. Eisiger Thriller mit einer genial aufspielenden Hauptdarstellerin. [weiterlesen]



    Onslaught

    Hackebeil, Kettensäge oder Maschinenpistole – was lässt wohl das Kunstblut am effektvollsten spritzen? Dieser Frage gehen drei vom deutschen Wissenschaftler Hans Kammler (Dan Stevens) wieder zusammengeflickte und dann außer Kontrolle geratene Ex-Soldaten und ihre Gegnerin Celeste (Adria Arjona) nach. Schwankt beharrlich zwischen Verschwörungs-Thriller, Militär-Drama und Splatter und liefert dazu teilweise deutschsprachige Musik. [weiterlesen]



    Mutiny

    Warum nur musste der Reedereibesitzer Tibu (Ramon Tikaram) sterben, kurz bevor er seine Firma verkaufen konnte? Dieser Frage geht Cole Reed auf dem Frachter Artemis nach. Regisseur Jean-Francois Richet micht einen klassischen Stirb-langsam-Plot mit einem Jason Statham, der effektvoll um allerlei Ecken lugt. Ansehnliche Optik und gelungene Action mit einem kleinen Durchhänger auf der Landungsbrücke. [weiterlesen]



    One Night Only

    The Purge für Sex? Nur noch 1x im Jahr dürfen Unverheiratete intim werden. Doch für Pizzabäcker Owen (Callum Turner) und Werbesängerin Allie (Monica Barbaro) verläuft nichts nach Plan. Regisseur Will Gluck schenkt uns eine etwas prüde filmische Umsetzung Sex-besessener New Yorker, die nur dank sympathischer Figuren und schöner Gesangpassagen überlebt. [weiterlesen]
    [Synchronsprecher]



    Das geheime Stockwerk

    Ein Fahrstuhl im Hotel Europa katapultiert den 10jährigen Karli (Silas John) um fast ein Jahrhundert in die Vergangenheit, wo er mit Hannah (Annika Benzin) und Georg (Maximilian Reinwald) neue Freunde findet, aber auch die Eigenheiten von Nazi-Deutschland kennenlernt. [weiterlesen]



    Solo Mio

    Was macht man bloß mit einer Hochzeitsreise, wenn einen die Braut vor dem Altar sitzen lässt? Matt Taylor (Kevin James) folgt jedenfalls dem Rat seines Hotel-Portiers und macht das volle Programm „solo mio“. Romantische Komödie mit tollen italienischen Originalschauplätzen und feinen Details – u.a. setzen die Kinnane-Brothers Andrea Bocelli aufs Pferd. [weiterlesen]


    cineclub-intern   datenschutz   news   link-tipps   werbebanner   wertungsübersicht   wertungssystem   hörspiele   bücher   impressum


    (c) 2022 Cineclub, Bochum für alle Texte, die Rechte an den Bildern liegen beim jeweiligen Filmverleih.