Außergewöhnlich langen Beifall und Bravo-Rufe erntete gestern der deutsche Spielfilm "Tore tanzt" von Katrin Gebbe bei seiner Weltpremiere im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes.
Gemeinsam mit Regisseurin und Drehbuchautorin Katrin Gebbe präsentierten die Schauspieler Julius Feldmeier, Sascha Alexander Gersak, Annika Kuhl und Swantje Kohlhof, die Produzentin Verena Gräfe-Höft, die Ko-Produzentin Katharina Dufner vom ZDF und viele weitere Darsteller und Teammitglieder ihren Erstling. Auch der deutsche Kulturstaatsminister Bernd Neumann zählte zu den 1.000 Premierengästen im voll besetzten Debussy-Saal des Festivalpalais.
"Tore tanzt" ist in diesem Jahr der einzige Spielfilm in Cannes, der komplett in Deutschland produziert wurde und läuft in der Reihe "Un Certain Regard".
Über den Film: Tore (Julius Feldmeier) ist entschlossen, sein Leben nach den Regeln von Jesus Christus zu leben. Halt und Geborgenheit sucht er bei den Jesus Freaks, religiösen Hamburger Punks, die ihre eigene Art des christlichen Glaubens leben. Als Tore auf einem Parkplatz wie durch ein Wunder das liegengebliebene Auto von Benno (Sascha Alexander Gersak) wieder flott machen kann, fühlt er sich in seinem Glauben bestärkt. Kurz darauf nimmt er die Einladung an und zieht zu Benno, der mit seiner Freundin Astrid (Annika Kuhl), dem kleinen Dennis (Til Theinert) und der 15-jährigen Sanny (Swantje Kohlhof) in einer Gartenlaube am Stadtrand lebt.
Tore hilft wo er kann und zwischen ihm und Sanny entsteht eine zarte Freundschaft. Doch Benno spielt sein eigenes Spiel. Immer öfter erniedrigt und misshandelt er Tore. Als Benno schließlich offen gewalttätig wird, stellt er Tores Glauben und Nächstenliebe auf eine harte Probe.
Mit "Tore tanzt" legt Regisseurin und Drehbuchautorin Katrin Gebbe ihr Spielfilmdebüt vor. Die Geschichte des jungen, haltsuchenden Tore entwickelte sie gemeinsam mit Produzentin Verena Gräfe-Höft, nachdem sich beide auf der Hamburg Media School kennengelernt hatten. Für ihren ersten Spielfilm konnte Katrin Gebbe, die erstmals mit ihrem preisgekrönten Kurzfilm "Sores & Sirin" für Aufsehen sorgte, ein starkes Ensemble aus jungen und erfahrenen Schauspielern gewinnen.
Als Tore brilliert Julius Feldmeier, der seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg absolvierte und festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz ist. "Tore tanzt" ist sein Filmdebüt. Seinen Widerpart Benno spielt Sascha Alexander Gersak, der jetzt in 5 JAHRE LEBEN in der Rolle des deutschen Guantanamo-Häftlings Murat Kurnaz im Kino zu sehen ist. Bennos Lebensgefährtin Astrid wird gespielt von Annika Kuhl, die zuletzt in HAI-ALARM AM MÜGGELSEE (2012) und DER BAADER MEINHOF KOMPLEX (2007) im Kino zu sehen war. Swantje Kohlhof spielt Tores Vertraute Sanny. Sie gab ihr Kinodebüt in DER HIMMEL HAT VIER ECKEN (2010).
Die Kamera bei TORE TANZT führt Moritz Schultheiß (RAMMBOCK, 2009), für den Schnitt ist Heike Gnida (GNADE, 2010) verantwortlich. Produzentin von TORE TANZT ist Verena Gräfe-Höft mit ihrer Firma Junafilm. Der Film entstand in Koproduktion mit ZDF/ Das kleine Fernsehspiel, Redaktion Katharina Dufner, und wurde gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und Nordmedia.
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Donnerstag, den 02.05.2013
Am 1. Mai feierte im Münchner CinemaxX Kino mit „Hanni & Nanni 3“ (Kinostart: 09. Mai) der neue Teil der erfolgreichen Kinoreihe seine Weltpremiere – und Groß und Klein feierten mit!
Auf dem – natürlich stilechten – „Pinken Teppich“ – herrschte ausgelassene Stimmung bei den Hauptdarstellerinnen Jana und Sophia Münster, Leopold Klieeisen, Hannelore Elsner, Justus von Dohnány und den weiteren Darstellern, die ihre zahlreichen Fans fleißig mit Autogrammen versorgten.
Auch Sängerin Leo, die den Song „Sisters Forever“ auf dem „Hanni & Nanni 3“ Soundtrack singt, Regisseurin Dagmar Seume sowie die Produzenten Nico Hofmann und Hermann Florin waren auf dem Teppich mit dabei, bevor es im Anschluss für die Premierengäste hieß „Schloss Lindenhof öffnet seine Tore“. Nicht nur die „kleinen“, sondern auch die „großen“ Fans zeigten sich dabei begeistert von den neusten Abenteuern rund die Zwillinge Hanni und Nanni.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Hollywood hat den HMS-Abschlussfilm „Erbgut“ unter die neun Finalisten für den Student Academy Award 2013 gewählt. Studiengangsleiter Prof. Richard Reitinger und Regisseur Matthias Zuder bekamen am Montag, den 29. April, die Nachricht aus Hollywood. Matthias Zuder drehte „Erbgut“ zusammen mit Marie-Therese Thill (Drehbuch), Thomas Förster (Kamera) und Annika Steffens (Creative Producer). Die vier haben mit dem siebzehnminütigen Film 2012 ihr Masterstudium an der Hamburg Media School erfolgreich abgeschlossen.
Der Film erzählt die Geschichte von Max, der mit seiner schwangeren Freundin Lina unterwegs ist, als ihn ein Anruf seines Großvaters erreicht. Dieser möchte ihn noch einmal kurz sehen, bevor er abgeholt wird. In seinem Haus bietet er Max ein Erbe an, das den Rahmen des Familiären sprengt.
Der Regisseur Matthias Zuder ist von der Nachricht überwältigt: „Jetzt ist die Stimmung natürlich erstmal aufgeheizt und die Freude im Team ist ungebremst. Jetzt steigt aber auch die Spannung, wie die Entscheidung der Jury ausfällt.“ Seine Teamkollegin Annika Steffens sagt: „Unter den neun Finalisten im Rennen um den Studentenoscar zu sein, ist eine unglaublich große Ehre! Es unter die letzten drei zu schaffen, wäre eine Sensation. Unser Abschlussfilm "Erbgut" greift ein gesellschaftlich und politisch relevantes Thema auf, das den Zuschauer nachhaltig bewegt.“
„Dass wir nach „Die rote Jacke“, „Ausreisser“ und „Raju“ jetzt mit „Erbgut“ zum vierten Mal im Finale des Studentenoscars dabei sein dürfen, bewegt uns sehr. Bitte alle verfügbaren Daumen drücken!“, sagt Prof. Richard Reitinger.
Die drei Gewinner der Studenten-Oscars in Gold, Silber und Bronze werden am 13. Mai bekannt gegeben.
Knapp 2,5 Millionen Zuschauer machten "Türkisch für Anfänger" zum erfolgreichsten deutschen Kinofilm des Jahres 2012. Jetzt startet Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin einen weiteren Angriff auf die Lachmuskeln und gegen die Spießigkeit in deutschen Lehrerzimmern. FACK JU GÖHTE erzählt von überforderten Lehrern und gestörten Schülern und mischt das Genre Schulkomödie mit derben Sprüchen und pointierten Dialogen neu auf.
GUAIA GUAIA – das sind Elias und Luis. Zwei junge Straßenmusiker ohne festen Wohnsitz, Ausbildung und Bankkonto. Stattdessen leben Sie ihren Traum von Freiheit: radikal, anarchisch, unplugged! Am 11. Juli 2013 startet der 2012 beim Filmfest München und beim Filmfest Göttingen jeweils mit dem Publikumspreis ausgezeichnete Film im Kino: UNPLUGGED:LEBEN GUAIA GUAIA.
Im Rahmen einer Kinotour im Juni/Juli reisen Elias und Luis mit Fahrrädern und Instrumenten im Gepäck quer durch Deutschland und sorgen frei nach dem Motto ""Wir sind jung – wir können es uns ungemütlich machen" live für das echte GUAIA GUAIA-Feeling.
Hören Sie jetzt GUAIA GUAIA mit ihrer ersten Singleauskopplung "Alle Autos fliegen hoch":
Jo Nesbøs weltweit beliebtes Kinderbuch "Doktor Proktors Pupspulver" wird seit 18. April 2013 in Erfurt verfilmt.
Doktor Proktor ist ein in Oslo lebender Erfinder. Die einen finden ihn genial, die anderen völlig verrückt, denn Doktor Proktor hat einen Saft gebraut, der den Schluckenden von innen leuchten lässt. Doch besonders stolz ist er auf seine neueste Erfindung: ein Pupspulver, das so stark ist, dass man es sogar als Raketenantrieb verwenden könnte. Seine Freunde Lise und ihr kleiner frecher Nachbar Bulle sind begeistert. Doch sie sind nicht die Einzigen, die sich für das explosive Pulver interessieren…
Die Regie der deutsch-norwegischen Koproduktion führt der Norweger Arild Fröhlich, die Hauptrolle des Doktor Proktor übernimmt Kristoffer Joner. Gedreht wird in Erfurt vom 17. April – 7. Mai und danach bis zum 24. Juni in Oslo. Senator Film bringt den Film 2014 in die deutschen Kinos.
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Montag, den 15.04.2013
Am Samstag, den 13. April fiel in Köln die erste Klappe von “Nicht mein Tag”. Gedreht wird noch bis Anfang Juni an Originalschauplätzen in NRW und Amsterdam. Regie führt Peter Thorwarth ("Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding"), der zusammen mit Stefan Holtz auch das Drehbuch schrieb. Als Produzenten fungieren Christian Becker und Marcus Machura.
Kurzinhalt: Der biedere Bankberater Till Reiners (Axel Stein) hat mal wieder keinen guten Tag. Er ist gelangweilt. Von seinem Job, seinem kleinstädtischen Leben und von sich selbst. Und er ist frustriert von seiner Ehe mit Miriam (Anna Maria Mühe), die irgendwo zwischen Alltagstrott und Windelwechseln ihr Feuer verloren hat. Soll das wirklich schon alles gewesen sein, was das Leben ihm zu bieten hat? Doch dann kommt plötzlich alles ganz anders. Denn eines Tages überfällt Gelegenheitsgangster Nappo (Moritz Bleibtreu) Tills Bank - und nimmt ihn als Geisel. Dadurch wird eine wahnwitzige Kette von unvorhergesehenen Ereignissen in Gang gesetzt, die Tills und Nappos Leben in nur 48 Stunden kräftig durcheinander wirbelt. Denn wie sich bald herausstellt, steckt in dem vermeintlichen Spießer Till weit mehr, als Nappo jemals ahnen konnte. Der Rest ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft und dem schlimmsten Tag aller Zeiten...
"Das Tolle an ‚Nicht mein Tag‘ sind die 'ans Herz gewachsenen' potenziellen Kultfiguren, die durchaus Parallelen zu den bekannten sowie beliebten Charakteren aus früheren Thorwarth-Filmen aufweisen sollen und jetzt in eine neue und erwachsenere Geschichte eingebettet sind, die sich nicht zu wichtig, aber die Figuren ernst nimmt und somit Identifikationsmöglichkeit für den Zuschauer bietet", sagt Produzent Christian Becker. Der Kinostart ist für 2014 im Verleih von Sony Pictures geplant.
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Mittwoch, den 10.04.2013
Gerade erst hat er die 9 Millionen Zuschauermarke geknackt, schon darf sich der Publikumsliebling Ziemlich beste Freunde über ein weiteres Highlight in seiner unglaublichen Erfolgsgeschichte freuen: den Deutschen Hörfilmpreis!
Die Bekanntgabe des Gewinners fand gestern im Rahmen einer festlichen Preisverleihung in Berlin im historischen Atrium der Deutschen Bank statt. Stellvertretend für das gesamte Team nahmen die deutschen SynchronsprecherSascha Rotermund (Omar Sy) und Frank Röth (François Cluzet) die begehrte Auszeichnung freudig entgegen. Eine Liste mit weiteren Synchronsprechern zu Ziemlich beste Freunde finden Sie hier.
Bereits seit 2002 verleiht der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) jährlich den Deutschen Hörfilmpreis in Berlin.
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Montag, den 08.04.2013
Achtung, Austauschschüler! – Mit diesen Tipps & Tricks wirst du zum perfekten Gastgeber
Schloss Lindenhof öffnet am 9. Mai 2013 mit dem Kinostart von "Hanni & Nanni 3" erneut seine Tore – und diesmal wird ein ganz besonderer Besuch erwartet. Als sich eine vermeintliche Gruppe englischer Austauschschülerinnen bei ihrer Ankunft vielmehr als Busladung britischer Jungs herausstellt, versetzt das Hanni und Nanni (Jana und Sophia Münster) und ihre Internats-Freundinnen natürlich in helle Aufregung. Die Französischlehrerin Mademoiselle Bertoux (Katharina Thalbach) lässt sich von der Verwechslung jedoch nicht irritieren und verpflichtet die Gäste umgehend für die bevorstehende Schulaufführung von Shakespeares „Romeo und Julia“. Allerdings geraten die Theaterproben völlig aus dem Ruder, weil nicht nur Hanni und Nanni sich ausgerechnet beide in den smarten Hauptdarsteller Clyde (Leopold Klieeisen) verlieben, sondern auch die zickige Daniela (Nele Guderian). Wie es mit dieser kniffligen Situation weitergeht, erfahrt ihr ab dem 9. Mai, wenn HANNI & NANNI 3 in die deutschen Kinos kommt. Zum Überbrücken der Wartezeit können derweil schon einmal die folgenden Tipps herangezogen werden, die verraten, worauf man beim Umgang mit Austauschschülern besonders achten sollte.
Sprich Deutsch! Gerade zu Beginn des Aufenthalts, wenn sich Austauschschüler erstmal eingewöhnen müssen, vielleicht noch nicht alles verstehen, was um sie herum gesagt wird, und möglicherweise auch Angst haben, Fehler zu machen, ist ein Sprung ins kalte Wasser für sie – sprachlich gesehen – meist das Beste! Also hab kein falsches „Mitleid“ und sprich konsequent Deutsch mit ihnen! In absoluten Verständigungsnotfällen kannst du auch mal auf Englisch zurückgreifen (das sollte aber keinesfalls zur Regel werden) oder ihr verständigt euch einfach mit "Händen und Füßen" ;)
Sei aufgeschlossen und freundlich! Austauschschülern sollte sofort das Gefühl gegeben werden, herzlich willkommen zu sein, damit sie sich gut einleben können und sich nicht einigeln. Zudem muss dir klar sein, dass nicht nur sie dir gegenüber ihr Land repräsentieren, sondern du ihnen gegenüber auch deins! Hilfsbereitschaft und ein Lächeln sind somit nie verkehrt - denn ein Lächeln wird in jeder Sprache verstanden.
Gib Tipps zu den lokalen Besonderheiten! Als Gastschüler muss man sich früher oder später an die Gegebenheiten des besuchten Landes anpassen. Das fällt umso leichter, je mehr „Insider-Tipps“ du ihnen gibst, die in keinem Reiseführer zu finden sind. Auch Erklärungen zum lokalen Dialekt sind mit Sicherheit hilfreich. Vor allem in Regionen, wo noch nicht mal ortsfremde Deutsche alles verstehen, was die Einheimischen so „brabbeln“.
Keine Cliquenbildung! In einer fremden Umgebung neigt man dazu, sich an Vertrautes zu halten. Viele Austauschschüler suchen daher den Kontakt zu Landsleuten. Das ist auch alles OK, solange sie sich nicht abkapseln. Wenn du also so etwas wahrnimmst, mische dich ein und suche das Gespräch!
Umgekehrt sollten du und deine Clique euch den Austauschschülern gegenüber auch nicht verschließen. Seid offen und heißt die Gäste willkommen, dann erlebt ihr bestimmt viele tolle Sachen zusammen!
Appetit auf Neues wecken! Einige deutsche Gerichte wirken für Austauschschüler bestimmt 'exotisch' und die ein oder andere Kostprobe kann schon mal Überwindung kosten. Deshalb solltest du sie zum Probieren ermutigen, denn auch die einheimische Küche gehört zu den neuen Erfahrungen dazu. Allerdings sollten sie nicht gezwungen werden, sich um jeden Preis „durchzubeißen“. Falls ihnen etwas Bestimmtes wirklich überhaupt nicht schmeckt, wird dir das schon auffallen – dann sollten sie natürlich aus dieser Situation „erlöst“ werden.
Dem Heimweh keine Chance! Fast jeder vermisst in der Fremde sein Zuhause, das ist vor allem am Anfang ganz normal. Insbesondere wenn der Gastschüler die Reise vielleicht auch noch allein angetreten hat. Das Heimweh-Risiko ist umso geringer, je mehr Beschäftigungsmöglichkeiten es gibt. Das müssen nicht immer Kino, Shopping und Eis essen sein, oft reichen auch einfache Gespräche. Wenn der Neuankömmling am Tag praktisch keine freie Minute mehr hat, bleibt ihm auch keine Zeit für Heimweh. Und dazu kannst du deinen persönlichen Teil beitragen!
Die Dokumödie "You drive me Crazy" von Andrea Thiele und Lia Jaspers, die am 18. April 2013 im Kino anläuft, wird in folgenden Kinos in Anwesenheit von Cast & Crew ihre Premieren feiern:
München: Mo, 15.04. um 19.00 Uhr – Atelier Kino
Hamburg: Di, 16.04. um 20.00 Uhr – Abaton Kino
Berlin: Mi, 17.04. um 20.00 Uhr – Hackesche Höfe
Zum Inhalt:
Mumbai, München und Tokio: Drei Fahrschulen, drei Fahrschüler und sechs Nationen: Wenn man den Führerschein in einem anderen Land noch einmal machen muss, prallen Fahrweisen und Kulturen aufeinander.
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