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Wertungssystem

  

  

Das CineClub-Wertungssystem wurde innerhalb von mehreren Jahren
in dieser Form entwickelt und stellt eine Möglichkeit dar, Filme unterschiedlicher
Genres zu vergleichen. Natürlich kann eine Filmbewertung niemals objektiv sein,
aber dieses System hat sich als relativ gerecht herausgestellt...
In der Regel wird ein Film von mehreren Redakteuren bewertet, von deren
Einzelwertung dann anschließend das Mittelmaß ermittelt wird.

  

Gewertet wird in 8 Rubriken von "-" (=schlecht) bis ***** (=super)
Hier nun einige erläuternde Worte zu den einzelnen Rubriken:
  

Länge: Hier soll bei der Bewertung festgehalten werden, wie passend einem die Länge des Films erschienen ist. Für langweilige Szenen, langatmige Dialoge, Wiederholungen in der Handlung - also quasi alles was einen animieren könnte, auf die Uhr zu schauen - gibt es ebenso Abzug, wie für unangebrachte Sprünge, Kürzungen, Stellen, die deutlich ausgeprägter hätten sein können.
Die Bewertung hat jedoch nichts mit der tatsächlichen Länge des Films in Minuten zu tun (Erst ab einer Länge von unter 60 oder über 240 Minuten wird  einem Film automatisch ein Punkt abgezogen).
  
Unterhaltung: In dieser Rubrik geht es um den Unterhaltungswert eines Filmes. Dieses schließt gezielte Komik, (schwarzen) Humor und ungewollt Komisches ein.
  
Spannung: Hat der Film einen runden Spannungsbogen und werden gezielt spannungsfördernde filmische Element eingesetzt erhält ein Film hier die volle Punktzahl.
  
Action: Nette Specialeffekte oder gut umgesetzte Actionszenen, die in das Bild des Filmes passen, werden in dieser Rubrik honoriert.
Null Punkte gibt es hier nur, wenn der Film sich wirklich rein auf Dialoge und Landschaftsaufnahmen beschränkt...
  
Musik: Fällt die Musik weder positiv noch negativ auf, gibt's hier 2 Punkte. Störende Musik oder sonstige Soundeffekte führen hier zu Abzug, während ein rundum gelungener Soundtrack mit der vollen Punktzahl bewertet wird.
  
Erotik: Hier werden die Punkte nicht nach der Häufigkeit vergeben, mit der nackte Haut gezeigt wird. Nein: Die Umsetzung der natürlichen Erotik in Wort und Bild wird belohnt.
Keine Punkte gibt's nur dann, wenn auf jede Art von erotischen Elementen ganz bewußt verzichtet wurde.
  
Anspruch: Die wahrscheinlich schwierigste der Rubriken. Jeder, der für den CineClub bewertet, hat sich seine Anforderungen an einen anspruchsvollen Film in gewisser Weise selbst überlegt. Will man das auf einen Nenner bringen, kann man sagen, daß die Rubrik wiedergibt, ob ein Film dazu geeignet ist, daß man später noch mal über den Inhalt nachdenkt oder diskuttiert...
  
Eindruck: Die jüngste der CineClub-Wertungsrubriken wurde eingeführt, um die Rubrik Anspruch etwas zu "entlasten". Jeder Bewerter gibt hier seinen persönlichen Gesamtfilmeindruck wieder, der durch die unterschiedlichsten Dinge beeinflußt werden kann...

  

Und nun kommt es wie es kommen muß:

Ausnahmen bestätigen die Regel

In einem Fall wurde bisher eine Sonderwertung für die Synchronisation
vergeben, da diese den Anspruchswert des Films absolut umgekehrt hat!

  

Und auf die Gesamtwertung kommt man durch diese "einfache" Formel:
1. Der schlechteste Wert wird gestrichen.
2. Die drei besten Werte vervierfacht.
3. Alle anderen Werte verdoppelt.
4. Und das Aufaddieren ergibt
5. Die Prozentwertung!!!

    

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