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02.08.2001: |
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| Genre: | Action |
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| Regie: | Joe Johnston | |||||||||||
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![]() die Monster gegen einander an. |
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| Inhalt: | Acht Jahre sind seit den genetischen Experimenten des exzentrischen Multimillionärs John Hammond auf der Insel Isla Nublar vergangen. Der weltberühmte Paläontologe Dr. Alan Grant (Sam Neill) versucht immer noch, dem Wirbel zu entkommen, den der Inhalt seines Buches über die wahnwitzigen Versuche Hammonds, Urzeitgiganten für eine Massenattraktion zu klonen, erzeugt hat. Er hat die letzten Jahre damit verbracht, weitere Forschungen an fossilen Funden zu machen, und sich in erster Linie mit dem Kommunikationsverhalten von Velociraptoren zu beschäftigt, wozu er eine neue und fast unglaubliche Theorie hat. Der Presse gibt er seine These bekannt, die die Aussage enthält, dass die Raptoren nicht nur ein Hordenverhalten hatten, sondern über immense Intelligenz und Kommunikationsverhalten verfügten, das sich vermutlich sogar über das der Primaten erhob. Die Welt jedoch zeigt sich an seinen Ausführungen weniger interessiert als an den Geschehnissen in der Vergangenheit. ![]() Amanda und Paul - kann eine zerüttete Ehe wieder geflickt werden? Von dieser Chance nicht unberührt, stimmt Alan dem Vorhaben des Pärchens zu und nimmt mit Billy an dem "Ausflug" teil. Wie alle anderen an Bord des kleinen Flugzeugs ist er überwältigt, als er erneut die massigen Körper der Giganten auf dem Boden der Insel unter sich beobachten kann. Was ihm jedoch nicht passt, ist der Umstand, dass alle Anzeichen dafür sprechen, dass die Kirbys die Isla Sorna nicht nur überfliegen, sondern dort auch landen wollen. Alan will das Vorhaben verhindern, wird aber statt dessen K.O. geschlagen und erwacht erst wieder auf dem festen Boden des Eilands. Nun geht ihm auf, dass seine Auftraggeber nicht ganz das sind, was sie vorgaben zu sein. Amanda Kirby steht am Rande der Start und Landebahn und brüllt nach Leibeskräften einen Namen durch ein Megaphon, unwissend, welche überdimensionalen Kreaturen ihren Rufen folgen werden. Ein gigantischer Spinosaurus bahnt sich seine Weg aus dem Urwald und greift ohne Umschweife an. Das Flugzeug, welches im letzten Moment hatte starten können, wird von der Attacke in Mitleidenschaft gezogen und stürzt ab. Nun ist genau das eingetreten, was Grant die ganze Zeit befürchtet hat. Er ist wieder gefangen auf einer Insel voller Dinosaurier und als wäre das auch noch nicht schlimm genug, entpuppen sich die Kirbys nicht als stinkreiche Geschäftsleute, sondern als einfache Durchschnittsbürger mit einem Mittelklasseeinkommen, die ihren verschollenen 14jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) aus dieser grünen Hölle retten wollen. Es beginnt ein Kampf um Leben und Tod. | |||||||||||
![]() Dr. Grant und die Kirbys wieder vereint, doch sind sie damit auch glücklich und in Sicherheit? | ||||||||||||
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Kritik: |
Im dritten Teil der neuen Dinoära, führte im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Teilen nicht mehr Steven Spielberg Regie. Er hat das Ruder an Joe Johnston weitergegeben und selbst den Platz des ausführenden Produzenten eingenommen. Dennoch ist ein gewisser Einfluss seiner Person nur schwer verkennbar. ![]() Allan, Paul, Amanda und Billy werden nie wieder so schön posieren können... Dennoch braucht man glücklicherweise bei einem Film wie Jurassic Park Realismus und Unterhaltung nicht unter einen gemeinsamen Nenner zu bringen und sollte es wohl auch nicht. Trotz der ausgefeilten Tricktechnik wirken gerade am Anfang einige Modelle eher plump im Vergleich zu den komplizierten Animationen. Dasselbe gilt auch für gelegentliche Diskrepanzen in den Größendarstellungen einiger Dinosaurier. Unverkennbar fällt dem aufmerksamen Betrachter auf, dass sich die Dinos in verschiedenen Hinsichten geändert haben. Der beratende Paläontologe Dr. Horner ließ die Designer an den neuesten Erkenntnissen, die es anhand neuerliche Funde gibt, teilhaben. Dadurch haben z.B. die Raptoren eine neue Kopfform bekommen, die sich an den neuen Fakten orientiert. Den T-Rex tauschte man gegen einen größeren und massigeren Spinosaurus ein und fliegende Echsen entlieh man der Grundlage des Pteranodon. Der Sound glänzt wieder durch Bässe, auch wenn bei JP III mehr als nur einmal einer der Giganten aus dem Nichts auftaucht, wogegen er doch in der Vergangenheit immer schon über große Distanz anhand seines Schrittes zu vernehmen war. Vielleicht hat man die Echsen ja das Schleichen gelehrt...? Fazit: Ein hohes Maß an Action, Spannung und Abwechslung machen den Film auf jeden Fall sehenswert – wenn man die bissige Atmosphäre der grünen Inselhölle mitsamt seiner Bewohner zu schätzen weiß. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | Jurassic Park III | |||||||||||
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