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13.09.2007: |
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| Genre: | Actionthriller |
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| Regie: | James Wan | |||||||||||
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| Inhalt: | Nick Hume (Kevin Bacon) führt ein gut-mittelbürgerliches Leben. Er ist Vater zweier Söhne, und glücklich mit Helen (Kelly Preston) verheiratet. Nick begleitet seinen ältesten Sohn Brendan (Stuart Lafferty) zu einem Auswärtsspiel seines Eishockeyteams. Mit fast leerem Tank suchen sie eine Tankstelle auf - was ihr Leben für immer verändern soll:
![]() Nick Hume (Kevin Bacon) kniet über seinem sterbenden Sohn. Von seinem Anwalt erfährt Nick bald noch weitere schlechte Nachrichten: Es stellt sich heraus, dass es kein misslungener Überfall war, sondern ein Gang-Aufnahmeritual. Ebenfalls steht es um die Verurteilung von Joe Darley schlecht, da weitere Beweise nicht existieren. Nicks Kopf spinnt unwissend einen eigenen Plan und so entscheidet er sich gegen eine Aussage. Durch die Nichtverurteilung kann Nick dem Mörder seines Sohnes bis in dessen Versteck folgen. Nach Stunden des Beobachtens lässt er seiner Rache freien Lauf und ersticht Joey Darley. Bob Darley aber findet schnell heraus, wer für den Tod seines Bruders verantwortlich ist und holt wiederum zum fatalen aber misslungenen Gegenschlag aus - denn Nick überlebt und wird seinem Gegner immer ähnlicher. Vom Hass verleitet tritt er als Richter, Jury und Henker einen Krieg los, den beide Seiten nur verlieren können… | |||||||||||
![]() Mit Gewalt verschafft sich Nick alle wichtigen Infos. | ||||||||||||
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Kritik: |
Regisseur James Wan erfreut den Zuschauer diesmal mit einem anderen Genre als Horror à la “Saw“ und zeigt auch hier wieder sein Können, wenn er diesmal Kevin Bacons in spielerischer Wut Rache ausüben lässt. Der Film besticht nicht durch Originalität sondern auch durch blanke, reale Härte. Aber genau diese Zutat braucht der Streifen, denn der Plot ist einfach gehalten und schnell erzählt. Der Film erinnert sogar an eine Mischung aus “Falling Down“ und “The Punisher“ - nur in einem anderen Stil.
![]() „Das ist oberste Liga, .357, die mit der Kopfab-Garantie. Die ist ein süßer Strolch. Dann hätten wir die durchschnittliche .45 als Maxi-Menü, die frisst alles, was sich ihr in den Weg stellt.“ Man muss als Zuschauer natürlich auch den Humor für so etwas haben. Auch das Bild wertet mit seinen verfälschten Farben den Film weiter auf, schon allein, weil sich somit Nicks Wandlung zum Schlechten noch deutlicher zeigt. Zum Schluss sieht dieser aus wie der Tod auf zwei Beinen, der nur noch 'lebt', um sein Gegenüber nach dessen Leben zu trachten. Wer also auf schwarzen Humor und einen gewissen Grad an Härte steht, dabei auf Logik nicht all zuviel gibt und sehen will, wie ein verzweifelter Vater bleilastig für eine eigene Art von Gerechtigkeit sorgt, sollte sich den Film mit ruhigem Gewissen anschauen. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Hintergrund: |
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![]() Nick Hume mutiert immer mehr zum Schlechten in Menschengestalt. | ||||||||||||
| Originaltitel: | Death Sentence | |||||||||||
| Links: | ||||||||||||
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