Axel Foley (Eddie Murphy), ein Polizist, der in Detroit under-cover arbeitet, hat einen wirklich schwarzen Tag: Um Zigarettenschmuggler zu enttarnen, hat er alles auf eine Karte gesetzt und einen ganzen Laster voller Lucky Strikes als Köder verwendet. Mehr als einige kaputte Polizeiautos und ein Haufen Schrott ist dabei aber nicht herausgekommen. Und dann wird sein Freund Maitland auch noch vor deren Haustür erschossen. Obwohl sein Detroiter Vorgesetzter es ihm verbietet, beschließt Axel Foley, nach Beverly Hills zu fahren, um dort herauszufinden, warum sein Freund ermordet wurde. Er nimmt einfach Urlaub und gibt vor, in L.A. seine alte Freundin Jenny zu besuchen, die dort ein Atellier hat.
Kaum an der Westküste angekommen, bekommt er es dort schon mit seinen hiesigen Polizeikollegen zu tun, die sich wirklich ganz genau an die Vorschriften halten...
Kritik:
Eddie Murphy! Mehr braucht man zum Anfang des Films nicht zu sagen. Diese unglaublich schnelle, agressive Art, jemandem totzureden, findet man immer wieder in seinen Filmen. Zum Glück läßt das Tempo im Laufe des Film zumindest in dieser Hinsicht etwas nach. Das liegt hauptsächlich daran, dass nicht Axel Foley während des ganzen Filmes alleine im Vordergrund steht, sondern Regisseur Martin Brest die beiden Polizisten Taggart (John Ashton) und Rosewood (Judge Reinhold) sehr deutlich charakterisiert. Da zudem ein kolossaler Soundtrack eingespielt wird (wer kennt nicht den Hit "Axel F"), entwickelt sich eine spannende Actionkomödie mit Biss. Cineclub-Kulttipp!
Nur "auf Besuch" - Axel Foley und seine Bekannte Jenny.
Trouble in Beverly Hills: Axel diskutiert mit Taggart und Rosewood.
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Hintergrund:
Eigentlich sollteSylvester Stallone die Rolle des Axel Foley übernehmen. Doch Sly wollte dann auch noch Regie führen und gänzlich alles unter seine Kontrolle bringen. Somit war Eddie Murphy am Ende der Nutznießer... Weitere Infos zum Kultstreifen findet ihr hier.