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Ungarisch-europäisches Drama von László Nemes mit Bojtorján Barabas, Andrea Waskovics, Grégory Gadebois und Marcin Czarnik: In den 1950er Jahren ist die Lage in Budapest nach dem gescheiterten Volksaufstand gegen das kommunistische Regime weiterhin stark angespannt. Der zwölfjährige Andor wächst zunächst in einem Waisenhaus auf, bevor er zu seiner Mutter Klára zurückkehrt, die ihm oft von seinem angeblich im Zweiten Weltkrieg ermordeten Vater erzählt. Als jedoch der gewalttätige Berend auftaucht und behauptet, Andors Vater zu sein, gerät diese Familiengeschichte ins Wanken. Andor beginnt zu zweifeln und ist entschlossen, diesen Mann nicht in ihr Leben eindringen zu lassen.
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